Aktuelles

Aktuelle Termine finden Sie auch im Veranstaltungskalender

“Jugend musiziert” 2013 Landeswettbewerb Thüringen

Frederik Hentrich (Violoncello), Nina Haas (Gesang/Pop), Stanley Hardt (Akkordeon)

Fünf Schülerinnen und Schüler der Musikschule “Johann Sebastian Bach” Eisenach hatten sich zum Landeswettbewerb “Jugend musiziert” qualifiziert, der vom 15. bis 17. März in Sondershausen stattfand.
Nina Haas (Gesang/Pop), Frederik Hentrich (Violoncello) und Stanley Hardt (Akkordeon) stellten sich einer starken Konkurrenz aus ganz Thüringen. Dazu gehörten neben Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Musikschulen auch junge Musiker des Musikgymnasium Gera und des Hochbegabtenzentrums Belvedere Weimar.

Nina Haas und Frederik Hentrich erreichten einen 2. Preis, Stanley Hardt einen 3. Preis. Ihren guten Ergebnissen war eine über mehrere Monate dauernde Arbeit an einem etwa 20-minütigen Programm, zusätzlicher Unterricht und häufige Auftritte voraus gegangen. Alle drei erhielten von ihren Juroren lobende Worte und zugleich wichtige Hinweise für die weitere Arbeit.
Wegen Krankheit konnte das Duo Melisa Basibüyük/Martin Biesecke (Flöte/ Klavier) diesmal nicht teilnehmen.

Lange Nacht der Hausmusik: Musikschule war dabei

Zum Beginn der Thüringer Bachwochen beteiligte sich auch die Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Eisenach wieder mit zwei Konzerten an der traditionellen „ Langen Nacht der Hausmusik“. In der Reuter-Villa musizieren Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen in verschiedenen Besetzungen. Außerdem lud der Chor "CANTIAMO" unter der Leitung von Natalia Strathmann-Alencova an gleicher Stelle zum kleinen Konzert ein.

Paula-Maria Regalado (Gesang)
Lydia Eisenhauer (Violoncello)
Lena Schlote (Klavier)
Lydia Eisenhauer (Violoncello) mit Bruder Ruben Fabian Eisenhauer (Akkordeon)
Luis Bachmann (Klavier) mit Vater Dieter Bachmann (Posaune)

Weihnachtskonzert in der Georgenkirche

Dicht gefüllte Reihen beim Musikschul-Weihnachtskonzert in der Georgenkirche

Die gut besuchte Georgenkirche machte deutlich, dass sich der Termin am Samstag vor dem 2. Advent für das Weihnachtskonzert der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Eisenach herumgesprochen hat und für die Zuhörer- unter ihnen viele ehemalige und jetzige Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien- zu einem Bestandteil ihres Adventskalenders geworden ist.

 

Insgesamt 90 Mitwirkende gestalteten ein ruhiges, sinnliches Programm und versetzten das Publikum in vorweihnachtliche Stimmung. Neben dem Blockflöten-, dem Akkordeon- und zwei Mandolinen-Ensemblen waren Gesangsbeiträge, das Klaviertrio und die Geschwister Paul und Karl Wittich auf dem Horn zu hören. Als Solisten traten Florian Linß, Gustav Fichtner, Tabea Roschka (alle Orgel), Frederik Hentrich und Anna Bussas (Gesang) auf.
Das Jugendsinfonieorchester unter der Leitung von Herrn Christoph Peter spielte Musik von Georg-Friedrich Händel, Arnold Matthias Brunckhorst, Friedrich II. von Preußen und begleitete einen der Glanzpunkte - die beiden Flötistinnen Dana Ostertag und Antonia Richter- bei ihrem Rondo von Domenico Cimarosa.
Drei Chöre - der Chor des Elisabeth-Gymnasiums unter der Leitung von Susann Unger sowie der Kinderchor der Musikschule und der Chor „Cantiamo“ unter der Leitung von Natalia Strathmann-Alencova - rundeten mit Weihnachtsliedern das Programm ab.
Tina Hahnel moderierte und führte charmant durch das Konzert.


Danke an alle Gäste, die uns besucht haben. Danke auch an alle, die eine Spende in den Geigenkasten gelegt haben.

Und für das nächste Jahr bitte schon jetzt vormerken - das Weihnachtskonzert 2013 am Samstag vor dem 2. Advent!

Im neuen Schuljahr 2012/2013 über 1000 Schülerinnen und Schüler

Emma Scharfenberg und Yannick Luhn lernen Akkordeon spielen

Auch an der städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ hat das neue Schuljahr begonnen. Nach zahlreichen Schnupperstunden haben sich viele Schülerinnen und Schüler neu angemeldet. Insgesamt lernen momentan mehr als 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsenen ein Instrument, singen im Chor oder belegen einen Kurs der elementaren Musikpädagogik. Etwa 260 Kinder zwischen 1,5 und 8 Jahren besuchen den Musikgarten, die Musikreise, die musikalische Früherziehung, das Instrumentenkarussell oder die musikalische Vorschule.
Für die vielen vorgemerkten Gitarrenschüler wurde eine neue Klasse mit dem Gitarrenlehrer Spyridon Konidaris eingerichtet.
Die größte Instrumentalklasse bilden die ca. 250 Klavierschüler. Aber auch weniger verbreitete Instrumente wie Fagott, Oboe oder Mandoline können erlernt werden.
Alle Unterrichtsangebote sind sehr gut ausgelastet. Lediglich bei der Trompete und dem Kontrabass sind vereinzelte Plätze frei.

Erik Neumann - Tuba
Lennox Heß - Trompete
Sarah Löbel - Cello
Arvid Ruppert - Tuba
Musikalische Früherziehung
Julia Lukacsek - Akkordeon
Philipp Huber (li.) und Lehrer Stanley Blume - Saxophon
Josefine Böhm und Marisa Siebert - Akkordeon
Leonie Walther und Lehrer Spyridon Konidaris - Gitarre
Musikalische Vorschule - Florian Magerod, Daniel Heinkelmann, Hannah Beck und Greta Salzmann (v.l.)

Erfolgreicher Workshop für Pop- und Jazz-Sängerinnen und Sänger

Für junge Sängerinnen und Sänger, die sich für Pop und Jazz interessieren, bot die städtische Musikschule „Johann Sebastian Bach“ jetzt einen Workshop unter dem Motto „Jeder kann singen lernen, denn singen ist nicht schwer“ an.

Marie Fofana, selbst eine charismatische Sängerin, vermittelte Grundlagen für eine gesunde Gesangstechnik. Unter ihrer Anleitung erarbeiteten die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Stimmsounds, mit deren Hilfe Songs abwechslungsreich gestaltet werden können.
Das Programm wurde von den Wünschen der Teilnehmer bestimmt. Jeder konnte einen eigenen Song mitbringen und mit Marie Fofana individuell daran arbeiten.
Die Ergebnisse des erfolgreichen Workshops wurden in einem Abschlusskonzert vor Eltern und Freunden eindrucksvoll präsentiert.

Der Workshop wurde durch die Projektförderung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie die finanzielle Unterstützung des Fördervereins „Freunde der Musikschule Johann Sebastian Bach e.V.“ ermöglicht.

Musikschule: Uraufführung der "Regenbogenmusik"

Einstudieren des Stückes bei einem Probenwochenende

Eine Uraufführung sand bei der städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ ins Haus. Im Kunstpavillon in der Wartburgallee erklang zum erstenmal die "Regenbogenmusik“. Das Werk für Violoncello und kleines Orchester wurde von Prof. Reinhard Wolschina im Auftrag der Musikschule komponiert.

Beteiligt waren an der „Regenbogenmusik“ ein Solo-Violoncello, drei Violinen, ein Violoncello, ein Kontrabass, zwei Flöten, Klarinette, Horn, Fagott, Xylophon, Vibraphon, Claves und zwei Congas. Die Uraufführung wurde am 5. Oktober von GMD Carlos Dominguez-Nieto dirigiert. Das Solo-Cello wird von Frederik Hentrich gespielt.

Im Januar 2011 hatten die Musikschüler begonnen, die „Regenbogenmusik“ einzustudieren. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrerinnen und Lehrern von der Musikschule, teilweise auch von Musikern der Landeskapelle Eisenach.

Die Uraufführung gehört zu einem Projekt zur Neuen Musik, das an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ mit verschiedenen Aktivitäten gestaltet wurde - neben der Uraufführung unter anderem mit Straßenmusik, Vorträgen und weiteren Konzerten. Dabei soll jungen Musikerinnen und Musiker ein behutsamer Zugang zu Kompositionen ermöglicht werden, die im 20. Jahrhundert entstanden sind.

GMD Carlos Domiguez-Nieto (ganz rechts) leitet die Proben und die Uraufführung

Selma-Lotta Richter ist die 1000. Schülerin an der Musikschule

Selma-Lotta Richter mit ihrem Lehrer Michael Funk ...
und bei der Begrüßung mit Musikschulleiterin Sylvia Löchner (li) und Bürgermeisterin Ute Lieske (re)

Die städtische Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Eisenach ist eine renommierte Einrichtung mit stetig steigenden Schülerzahlen. Nun fing die 1000. Schülerin an. Selma-Lotta Richter absolvierte heute (3. Juni) ihre erste Klarinettenstunde bei Lehrer Michael Funk. Bürgermeisterin Ute Lieske und die Leiterin der Musikschule, Sylvia Löchner, begrüßten die neue Schülerin und wünschten ihr viel Erfolg. Selma-Lotta ist 11 Jahre alt und kommt aus Creuzburg.

Die 1000. Schülerin ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Musikschule. 1989 gab es hier 327 Schüler - diese Zahl war in der DDR staatlich vorgeschrieben. Sie stieg dann bis 1993 auf über 800, erreichte 2003 die 900er-Marke und ist nun so hoch wie nie zuvor.

 

Heute arbeiten 16 hauptamtliche Lehrerinnen und Lehrer sowie 31 Honorarkräfte an der Schule, die ihren Sitz in der Kurstraße 1 hat. Da etliche der 1000 Schüler weitere Instrumente lernen, sind in der Schule sogar 1.300 Anmeldungen registriert.
Am beliebtesten sind nach wie vor die Tasteninstrumente (290 Schüler, davon 240 Klavier), aber auch die Zupfinstrumente (175, davon 130 Gitarre). Es folgen die Streichinstrumente (100, davon ca.70 Violine), die Holzblasinstrumente (90, davon ca. 50 Blockflöte), Gesang (55 Schüler), Schlagzeug (42) und die Blechblasinstrumente (38)
250 Schülerinnen und Schüler besuchen die musikalischen Grundfächer - Musik-Reise, Musik-Garten, Musikalische Früherziehung - und Orientierungskurse wie das Instrumentenkarussell und die musikalische Vorschule.
In den Ensembles Kinderchor, Kammermusik, Jugendsinfonieorchester und Bigband spielen ergänzend 170 Schüler, die Musiklehre verzeichnet rund 70 Schülern.
Dazu kommen 12 junge Menschen, die an der Musikschule eine studienvorbereitende Ausbildung absolvieren (Förderunterricht)

 

Die Altersstruktur:
geboren 2005 und später: 179 Schüler/innen (90 weiblich/89 männlich)
geboren 2001 bis 2004: 273 Schüler/innen (148/ 25),
geboren 1996 bis 2000: 316 Schüler/innen (181/135),
geboren 1992 bis 1995: 98 Schüler/innen (52/46),
geboren 1985 bis 1991: 25 Schüler/innen (6/19),
geboren 1950 bis 1984: 102 Schüler/innen (59/ 43),
geboren 1949 und früher: 7 Schüler/innen (4/3)

 

Die städtische Musikschule Johann Sebastian Bach ist auch ein wichtiger Faktor im Veranstaltungsleben der Stadt. 2010 wirkten Schüler und Lehrer bei insgesamt 196 Veranstaltungen mit - öffentliche, aber auch einige interne. Dabei hatten sie insgesamt rund 19.000 Zuhörer. Herausragende Ereignisse sind beispielsweise die gemeinsamen Konzerte mit der Landekapelle („Zukunftsmusik“), das Weihnachtskonzert in der Georgenkirche, die Serenaden und Konzerte der Jüngsten im Bachhaus und viele weitere mehr.

Konzert der Jüngsten im Bachhaus

Die Konzertteilnehmer

Großer Auftritt für den Nachwuchs der Musikschule "Johann Sebastian Bach": 22 Schülerinnen und Schüler von 6 bis 11 Jahren musizierten zum "Konzert der Jüngsten" im Instrumentensaal des Eisenacher Bachhauses. Zu hören waren Violinen, Violoncelli, Flöten, Waldhorn und Trompete, Akkordeons, Mandoline und Gitarre, Klavier und Cembalo, sowohl einzeln als auch in Ensembles.

Durch die Vielzahl an Instrumenten und die zahlreich vertretene Komponisten entstand ein buntes und abwechslungsreiches Programm - humorvoll moderiert von Gitarrenlehrerin Beate Stübing. Den schwungvollen Schlussbeitrag spielten Paula Zachen, Lena Zachen und Marie Luisa Maca sechshändig am Klavier.

Projekt "Neue Musik" - Komponist zu Gast

Einen interessanten Nachmittag konnten Interessierte kürzlich in der Musikschule „ Johann Sebastian Bach“ verbringen. Im Rahmen eines vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur geförderten Projektes zur Neuen Musik stellte sich Professor Reinhard Wolschina (rechts im Bild) vor.

Er ist seit 1987 Dozent an der Hochschule für Musik „ Franz Liszt“ in Weimar, seit 1991 ist er Professor für Komposition und Musiktheorie. Druckfrisch präsentierte er seine neuste Komposition - die „Regenbogenmusik“. Das Stück entstand im Auftrag der Eisenacher Musikschule für ein speziell besetztes kleines Schülerorchester und einen Solocellisten.
Schülerinen und Schüler sowie Lehrer konnten sich bei der Veranstaltung mit Fragen zum Notenbild aber auch mit allgemeinen Fragen zur Musik an ihn wenden.

Der Gast stellte sich am Flügel auch musikalisch vor. Gemeinsam mit dem Flötisten Joy Dutt spielte er Musik von Jules Mouquet, Antonin Dvorak und eigene Stücke. Als Rarität konnte man in diesem Konzert die Querflöte als Bassflöte hören (Foto). Ihr warmer Ton begeisterte Schülerinnen und Lehrerinnen gleichermaßen, sodass alle die Gelegenheit zum Fachsimpeln und Probespiel nutzten.

Das Auftragswerk „Regenbogenmusik“ soll im Frühjahr 2011 in Eisenach uraufgeführt werden.

 

Google

WWW Eisenach.de

Pressemitteilungen

AKTUELLES...

Freitag, 24. Mai | 24.05.13 13:39

Im Eisenacher Ortsteil Madelungen traf sich Oberbürgermeisterin Katja Wolf kürzlich mit Ortsteilbürgermeister Roland Meinhardt und Mitgliedern des Ortsteilrates zu einem Rundgang durch den Ort. Anschließend beantwortete sie in...

Freitag, 24. Mai | 24.05.13 13:38

Die Fußgängerbrücke über die Nesse, zwischen Schlachthofstraße und Palmental, ist repariert und kann wieder überquert werden.Die beauftragte Baufirma musste unter den Treppen zur Brücke die Treppenauflager aus Beton erneuern. Da...

Freitag, 24. Mai | 24.05.13 13:37

Eine Reisegruppe aus Japan ist derzeit zu Besuch in der Wartburgregion und wird von Vadim Koga san begleitet. Er war erst vor einigen Monaten von Oberbürgermeisterin Katja Wolf und Landrat Reinhard Krebs als ein Botschafter...

Stadtverwaltung

+49 (0) 3691 - 670 800

E-Mail an die Stadt

Pressestelle

+49 (0) 3691 - 670 156

Tourist-Information

+49 (0) 3691 - 7923-0