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„Jugend musiziert“: Vier Schülerinnen und ein Schüler der Musikschule haben sich für den Landeswettbewerb qualifiziert

Elisabetta Landrock und Margareta Gruner mit ihrer Lehrerin

Mit elf ersten Preisen und zwei zweiten Preisen kehrten die 13 Schülerinnen und Schüler der städtischen Musikschule vom Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in Meiningen zurück. Fünf junge Musiker wurden so hoch bewertet, dass sie im März zum Landeswettbewerb nach Hildburghausen fahren dürfen.

 

Die Eisenacher Musikschule „Johann Sebastian Bach“ war in diesem Jahr beim Regional-Wettbewerb von „Jugend musiziert“ erneut sehr erfolgreich. Aus Eisenach waren 13 junge Musiker am 14. und 15. Februar in Meinigen an den Start gegangen. Sie kehrten mit elf ersten und zwei zweiten Preisen zurück. Fünf der Eisenacher Preisträger erhielten von der Jury so hohe Punktzahlen, dass sie für den Landeswettbewerb nominiert wurden. Dieser wird am 21. und 22. März in Hildburghausen stattfinden.

„Zu diesen großartigen Leistungen meine herzlichen Glückwünsche. Ich freue mich, dass sich das fleißige Üben ausgezahlt hat“, gratuliert Oberbürgermeisterin Katja Wolf den jungen Musikerinnen und Musikern und wünscht ihnen für den Landeswettbewerb viel Erfolg.

 

Für den 52. Wettbewerb „Jugend musiziert“ hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Musikschule in vier Kategorien über mehrere Wochen intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet. Dazu gehören Zupfinstrumente (Mandoline), Blasinstrumente (Flöte und Blockflöte) Klavier vierhändig und Duo Kunstlied.
Diese Entscheidung kostet nicht wenig Mut, denn schließlich mussten sie sich einer Jury aus namhaften Musikern stellen, sich mit anderen Leistungen vergleichen lassen und in der Vorbereitung noch mehr üben. Auch die Auftrittssituation mit Lampenfieber vor Publikum wird mehrfach trainiert.

 

Die Teilnehmer und ihre Ergebnisse:

Lea Meyer  Mandoline (AG IV)                         1. Preis           21 Punkte
Maria Klar  Mandoline (AG III)                          1. Preis           21 Punkte
Melisa Basibüyük Flöte (AG III)                         1. Preis           21 Punkte
Luise Beyer  Flöte (AG IV)                               1. Preis (m.W.) 23 Punkte
Anna Klinkhardt Blockflöte (AG III)                    1. Preis           22 Punkte
Josefine Böhm Klavier/vierh. (AG IB)                 2. Preis
Hermine Walda Klavier/vierh. (AG IB)                 2. Preis           20 Punkte
Elisabetta Landrock Klavier/vierh. (AG II)           1. Preis (m.W.)
Margareta Gruner Klavier/vierh. (AG II)             1. Preis (m.W.) 23 Punkte
Anton Paul Wenzl Klavier/vierh. (AG II)              1. Preis
Luis Bachmann Klavier/vierh. (AG II)                  1. Preis          21 Punkte
Linda Ahlers  Duo Kunstlied-Gesang (AG III)        1. Preis (m.W.) 24 Punkte
Martin Biesecke Duo Kunstlied-Klavier (AG III)    1. Preis (m.W.) 24 Punkte
                                                  (AG = Altersgruppe; m.W. = mit Weiterqualifizierung)

Am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Hildburghausen nehmen Teil: 
Luise Beyer, Elisabetta Landrock, Margareta Gruner, Linda Ahlers und Martin Biesecke.


„Jugend musiziert“
Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ist ein Projekt des Deutscher Musikrates. An dem musikalischen Jugendwettbewerb nehmen bundesweit junge Musikerinnen und Musiker zwischen 7 und 22 Jahren teil. Sie qualifizieren sich über Regional- und Landeswettbewerbe für den Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr im Juni in Braunschweig stattfindet. „Jugend musiziert“ ist eine Bühne für viele, die als Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zeigen und sich einer fachkundigen Jury präsentieren wollen.
Weitere Infos: www.jugend-musiziert.org

Spende für Jugendsinfonieorchester

Gerd Steinhardt, Sylvia Löchner und Andreas Gruner (v.l.)

Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule „J.S. Bach“ wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vom Autohaus Steinhardt unterstützt. Autohausbesitzer Gerd Steinhardt überreichte die Spende in Höhe von 122 Euro an Sylvia Löchner, Leiterin der Musikschule und Andreas Gruner als Vertreter der Landeskapelle Eisenach. Mit dem Geld wird der Beitrag für die Mitgliedschaft des Orchesters mit seinen 45 Musikschülern im Verein Jeunesses musicales bezahlt.

Jeunesses musicales ist einer der Initiatoren für die Orchesterpatenschaft „Tutti pro“, die seit dem Jahr 2005 zwischen dem Musikschulorchester und der Landeskapelle Eisenach besteht und mit der Spende fortgeführt werden kann. Das junge Patenorchester freut sich über weitere gemeinsame Aktivitäten wie Registerproben mit den Berufsmusikern und Konzerte auf der Bühne des Landestheaters.

Prämie für Musikschule beim Projekt "Energiesparen macht Schule"

Die Musikschule "Johann Sebastian Bach" hat im Jahr 2013 an dem Projekt "Energie sparen macht Schule" teilgenommen. Die Aktion, die eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Eisenach, teilnehmenden Schulen und der e&u energiebüro gmbh ist, hat der Musikschule durch den Einsatz von energiesparenden Maßnahmen eine Prämie von 476,32 Euro eingebracht. Den Betrag übernimmt der Förderverein "Freunde der Musikschule Johann Sebastian Bach", der die Musikschule durch Projekte und die Anschaffung von Unterrichtsmitteln unterstützt.

“Durch Rhythmus gemeinsam Musik(er)Leben” - neues Projekt der Musikschule

In der Musikschule “Johann Sebastian Bach” Eisenach startet das Projekt “Durch Rhythmus gemeinsam Musik(er)Leben”. 25 Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Mosewald lernen dabei rhythmische Grundübungen oder bauen eigene Schlaginstrumente.

Die Idee zu dem Projekt entstand in der städtischen Musikschule, nachdem der Verband deutscher Musikschulen (VdM) eine Fördermittel-Zusage vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten hatte. Beantragt hatte der Verband finanzielle Hilfe für ein Konzept zu musikalischen Bildungsmaßnahmen für spezielle Zielgruppen.

Mit dem Projekt “Durch Rhythmus gemeinsam Musik(er)Leben” können nun 25 Kinder in zwei Gruppen freie und rhythmische Improvisationsspiele erlernen. Dies ist in ein aufbauendes Unterrichtskonzept eingebunden. Dazu wird regelmäßige montags kostenloser Unterricht in der Mosewaldschule angeboten - um 13.30 Uhr und 14.15 Uhr.

Unter Anleitung üben die Schüler zunächst rhythmische Grundübungen an Kistentrommeln (Cajons) und afrikanischen Bechertrommeln (Djemben). Weiter geht es mit Bodypercussion, bei der mit dem eigenen Körper – beispielsweise mit Hilfe der Hände, Füße oder Finger – Klänge erzeugt werden. Zudem nutzen die Kinder im Projekt-Unterricht verschiedene Alltagsgegenstände und bauen eigene Schlaginstrumente (Percussionsinstrumente).

Kooperationspartner des Projektes sind in Eisenach die Musikschule “J. S. Bach”, die Mosewaldschule und die Caritasregion Südthüringen. Das Projekt läuft bis Dezember 2015 und wird in Eisenach mit 10.611 Euro Fördermitteln unterstützt.
Für die Musikschule betreut Bertram David als Honorarbeauftragter das Projekt. Ihn unterstützen zwei Schulsozialarbeiter der Caritas Südthüringen. Die Instrumente stellt die Fa. Mollenhauer (Fulda) bereit.

Die Eisenacher Musikschule ist Mitglied im VdM, dem Fach- und Trägerverband der rund 950 öffentlichen Musikschulen in Deutschland. Der VdM ist ein wichtiger Partner, um mit musikalischer Bildung die Persönlichkeitsbildung, das Ausdrucksvermögen, Toleranz und Gemeinschaftssinn der Kinder zu stärken.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert unter dem Motto “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” außerschulische Bildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der kulturellen Bildung.

Kursangebot: Die Rasselbande

Erste musikalische Erfahrungen machen die Kinder Leander, Tessa, Mia, Ida, Jari, Malina, Lennard und Lukas.

Gemeinsam mit der Lehrerin Dina Pfeiffer und einem Elternteil sind sie auf der Suche nach interessanten Tönen, bewegen sich zur Musik und probieren aus, wie man ein Instrument zum Klingen bringt.

Sie lernen neue Kniereiter und  musikalische Geschichten kennen und hören, wie die Eltern singen.

 

Die „Rasselbande“ ist ein fünfwöchiges Kursangebot für Kinder zwischen eineinhalb und zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der Stillberatung von Anke Werner in der Katharinenstraße.

Chor "Cantiamo" - offen für alle, die gern singen

Musikalische Vielfalt ist typisch für den Chor „Cantiamo“. Das Ensemble wurde im September 2011 gegründet, zunächst als Mitarbeiterchor der Eisenacher Stadtverwaltung. Mittlerweile gehören aber auch viele andere Menschen zu „Cantiamo“, die sich von den Auftritten des Ensembles zum Mitsingen animieren ließen oder auf anderem Weg dazu fanden. Dirigentin ist die Musikerin und Musiklehrerin Natalia Alencova.

 

Zuhause ist Cantiamo in der Eisenacher Musikschule „Johann Sebastian Bach“. Das mittlerweile rund 25-köpfige Ensemble ist ein Freizeitchor im besten Sinne, offen für alle, die Lust und Spaß haben am Singen. Es ist auch nicht festgelegt auf ein Genre – die Frauen und Männer eint die Freude am Singen.

Zum Repertoire gehören moderne Stücke aus dem Pop von den Beatles („Let it be“) und Abba („Money money“) bis zu „Time to say goodbye“ genauso wie Frühlings- Volks- und Weihnachtslieder, geistliche Werke (J.S. Bach, „Amazing Grace“) und klassische Werke („La donne mobile“, „Come again“).

 

Mittlerweile hatte „Cantiamo“ diverse Auftritte zu ganz verschiedenen Anlässen wie der „Langen Nacht der Hausmusik“, in der Annenkirche und der Georgenkirche, in der Kirche Bischofroda, im Bürgerhaus, zur Saisoneröffnung im Schloss Wilhelmsthal. Traditionell ist der Auftritt zu den Weihnachtskonzerten des Vereins „Kammermusik der Wartburgstadt“ in der Sparkasse.

 

Die Chormitglieder würden sich freuen, wenn der eine oder die andere Lust bekommt, mitzumachen. Die Chorprobe ist immer donnerstags um 18.45 Uhr in der Musikschule in der Kurstraße – hier kann man einfach vorbeischauen und mitsingen!

Kontakt: Musikschule, Sylvia Löchner, Telefon 03691/798520.

Erfolgreicher Workshop für Pop- und Jazz-Sängerinnen und Sänger

Für junge Sängerinnen und Sänger, die sich für Pop und Jazz interessieren, bot die städtische Musikschule „Johann Sebastian Bach“ jetzt einen Workshop unter dem Motto „Jeder kann singen lernen, denn singen ist nicht schwer“ an.

Marie Fofana, selbst eine charismatische Sängerin, vermittelte Grundlagen für eine gesunde Gesangstechnik. Unter ihrer Anleitung erarbeiteten die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Stimmsounds, mit deren Hilfe Songs abwechslungsreich gestaltet werden können.
Das Programm wurde von den Wünschen der Teilnehmer bestimmt. Jeder konnte einen eigenen Song mitbringen und mit Marie Fofana individuell daran arbeiten.
Die Ergebnisse des erfolgreichen Workshops wurden in einem Abschlusskonzert vor Eltern und Freunden eindrucksvoll präsentiert.

Der Workshop wurde durch die Projektförderung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie die finanzielle Unterstützung des Fördervereins „Freunde der Musikschule Johann Sebastian Bach e.V.“ ermöglicht.

Musikschule: Uraufführung der "Regenbogenmusik"

Einstudieren des Stückes bei einem Probenwochenende

Eine Uraufführung sand bei der städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ ins Haus. Im Kunstpavillon in der Wartburgallee erklang zum erstenmal die "Regenbogenmusik“. Das Werk für Violoncello und kleines Orchester wurde von Prof. Reinhard Wolschina im Auftrag der Musikschule komponiert.

Beteiligt waren an der „Regenbogenmusik“ ein Solo-Violoncello, drei Violinen, ein Violoncello, ein Kontrabass, zwei Flöten, Klarinette, Horn, Fagott, Xylophon, Vibraphon, Claves und zwei Congas. Die Uraufführung wurde am 5. Oktober von GMD Carlos Dominguez-Nieto dirigiert. Das Solo-Cello wird von Frederik Hentrich gespielt.

Im Januar 2011 hatten die Musikschüler begonnen, die „Regenbogenmusik“ einzustudieren. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrerinnen und Lehrern von der Musikschule, teilweise auch von Musikern der Landeskapelle Eisenach.

Die Uraufführung gehört zu einem Projekt zur Neuen Musik, das an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ mit verschiedenen Aktivitäten gestaltet wurde - neben der Uraufführung unter anderem mit Straßenmusik, Vorträgen und weiteren Konzerten. Dabei soll jungen Musikerinnen und Musiker ein behutsamer Zugang zu Kompositionen ermöglicht werden, die im 20. Jahrhundert entstanden sind.

GMD Carlos Domiguez-Nieto (ganz rechts) leitet die Proben und die Uraufführung

Selma-Lotta Richter ist die 1000. Schülerin an der Musikschule

Selma-Lotta Richter mit ihrem Lehrer Michael Funk ...
und bei der Begrüßung mit Musikschulleiterin Sylvia Löchner (li) und Bürgermeisterin Ute Lieske (re)

Die städtische Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Eisenach ist eine renommierte Einrichtung mit stetig steigenden Schülerzahlen. Nun fing die 1000. Schülerin an. Selma-Lotta Richter absolvierte heute (3. Juni) ihre erste Klarinettenstunde bei Lehrer Michael Funk. Bürgermeisterin Ute Lieske und die Leiterin der Musikschule, Sylvia Löchner, begrüßten die neue Schülerin und wünschten ihr viel Erfolg. Selma-Lotta ist 11 Jahre alt und kommt aus Creuzburg.

Die 1000. Schülerin ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Musikschule. 1989 gab es hier 327 Schüler - diese Zahl war in der DDR staatlich vorgeschrieben. Sie stieg dann bis 1993 auf über 800, erreichte 2003 die 900er-Marke und ist nun so hoch wie nie zuvor.

 

Heute arbeiten 16 hauptamtliche Lehrerinnen und Lehrer sowie 31 Honorarkräfte an der Schule, die ihren Sitz in der Kurstraße 1 hat. Da etliche der 1000 Schüler weitere Instrumente lernen, sind in der Schule sogar 1.300 Anmeldungen registriert.
Am beliebtesten sind nach wie vor die Tasteninstrumente (290 Schüler, davon 240 Klavier), aber auch die Zupfinstrumente (175, davon 130 Gitarre). Es folgen die Streichinstrumente (100, davon ca.70 Violine), die Holzblasinstrumente (90, davon ca. 50 Blockflöte), Gesang (55 Schüler), Schlagzeug (42) und die Blechblasinstrumente (38)
250 Schülerinnen und Schüler besuchen die musikalischen Grundfächer - Musik-Reise, Musik-Garten, Musikalische Früherziehung - und Orientierungskurse wie das Instrumentenkarussell und die musikalische Vorschule.
In den Ensembles Kinderchor, Kammermusik, Jugendsinfonieorchester und Bigband spielen ergänzend 170 Schüler, die Musiklehre verzeichnet rund 70 Schülern.
Dazu kommen 12 junge Menschen, die an der Musikschule eine studienvorbereitende Ausbildung absolvieren (Förderunterricht)

 

Die Altersstruktur:
geboren 2005 und später: 179 Schüler/innen (90 weiblich/89 männlich)
geboren 2001 bis 2004: 273 Schüler/innen (148/ 25),
geboren 1996 bis 2000: 316 Schüler/innen (181/135),
geboren 1992 bis 1995: 98 Schüler/innen (52/46),
geboren 1985 bis 1991: 25 Schüler/innen (6/19),
geboren 1950 bis 1984: 102 Schüler/innen (59/ 43),
geboren 1949 und früher: 7 Schüler/innen (4/3)

 

Die städtische Musikschule Johann Sebastian Bach ist auch ein wichtiger Faktor im Veranstaltungsleben der Stadt. 2010 wirkten Schüler und Lehrer bei insgesamt 196 Veranstaltungen mit - öffentliche, aber auch einige interne. Dabei hatten sie insgesamt rund 19.000 Zuhörer. Herausragende Ereignisse sind beispielsweise die gemeinsamen Konzerte mit der Landekapelle („Zukunftsmusik“), das Weihnachtskonzert in der Georgenkirche, die Serenaden und Konzerte der Jüngsten im Bachhaus und viele weitere mehr.

Projekt "Neue Musik" - Komponist zu Gast

Einen interessanten Nachmittag konnten Interessierte kürzlich in der Musikschule „ Johann Sebastian Bach“ verbringen. Im Rahmen eines vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur geförderten Projektes zur Neuen Musik stellte sich Professor Reinhard Wolschina (rechts im Bild) vor.

Er ist seit 1987 Dozent an der Hochschule für Musik „ Franz Liszt“ in Weimar, seit 1991 ist er Professor für Komposition und Musiktheorie. Druckfrisch präsentierte er seine neuste Komposition - die „Regenbogenmusik“. Das Stück entstand im Auftrag der Eisenacher Musikschule für ein speziell besetztes kleines Schülerorchester und einen Solocellisten.
Schülerinen und Schüler sowie Lehrer konnten sich bei der Veranstaltung mit Fragen zum Notenbild aber auch mit allgemeinen Fragen zur Musik an ihn wenden.

Der Gast stellte sich am Flügel auch musikalisch vor. Gemeinsam mit dem Flötisten Joy Dutt spielte er Musik von Jules Mouquet, Antonin Dvorak und eigene Stücke. Als Rarität konnte man in diesem Konzert die Querflöte als Bassflöte hören (Foto). Ihr warmer Ton begeisterte Schülerinnen und Lehrerinnen gleichermaßen, sodass alle die Gelegenheit zum Fachsimpeln und Probespiel nutzten.

Das Auftragswerk „Regenbogenmusik“ soll im Frühjahr 2011 in Eisenach uraufgeführt werden.

 

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