Aktuelle Verkehrshinweise

Nachfolgend informieren wir über Verkehrseinschränkungen, aber auch über Veränderungen bei städtischen Parkplätzen und über den Abschluß größerer Baumaßnahmen.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Hinweise wie zum Beispiel Umleitungen und  Parkverbote zu beachten und die angegeben Stellen wenn nötig weiträumig zu umfahren

 

Baustelleninformationssystem des Landes Thüringen mit den Baustellen in Eisenach

 

 

 

Baustelleninformationssystem des Bundes

 

Regionale und bundesweite Verkehrsmeldungen des ADAC 

Parkplatz an der Hohen Sonne wegen Bauarbeiten gesperrt

Der Parkplatz am Ausflugsziel “Hohe Sonne” wird in den nächsten Wochen für Wanderer, Touristen und Ausflügler grundhaft ausgebaut. Mit Beginn der Tiefbauarbeiten wird deshalb dieser Parkplatz von Montag, 22. September, bis voraussichtlich Sonntag, 30. November, voll gesperrt. Zudem müssen aufgrund der Arbeiten auch Autofahrer auf der Bundesstraße B19 in diesem Bereich mit zeitweisen Behinderungen rechnen.

Vierter Bauabschnitt auf B19/84 beginnt: Einschränkungen auf der Stadtautobahn bis 21. September

Die Bauarbeiten auf der Nordseite der Kraftfahrstraße B19/84 (Stadtautobahn) zwischen den Anschlussstellen Wutha-Farnroda und Eisenach-Weststadt nähern sich dem Ende. Ab Montag, 15. September, können die Fahrzeuge wieder auf dieser Seite fahren.

Gleichzeitig beginnt der vierte und letzte Bauabschnitt der Fahrbahnsanierung auf der Südseite der Kraftfahrstraße. Der Verkehr von der Anschlussstelle Eisenach Weststadt in östliche Richtung wird bis voraussichtlich 21. September gegenläufig auf der Nord-Spur bis zum Kreisverkehr Wutha-Farnroda geführt.

Während dieser Bauarbeiten werden die Auffahrten in Eisenach-Mitte und Eisenach-Oststadt in Richtung Osten (Wutha-Farnroda, Gotha) gesperrt. Die Abfahrt von der Kraftfahrstraße in östlicher Richtung ist an diesen beiden Abfahrten ebenfalls nicht möglich.

Für den Verkehr frei gegeben sind die Ausfahrten Eisenach-Weststadt und Wutha-Farnroda. Entsprechende Umleitungen für die gesperrten Abschnitte werden ausgeschildert.

Straßensperrungen wegen Bauarbeiten: Betroffen sind Gothaer Straße und Altstadtstraße in Eisenach

In der Eisenacher Altstadtstraße finden in der Zeit vom 18. bis 22. August Kanalarbeiten statt. Aus diesem Grund wird der Abschnitt zwischen Clemensstraße und Langensalzaer Straße in diesem Zeitraum halbseitig gesperrt. Der  Verkehr in östliche Richtung wird einspurig an der Baustelle vorbei geführt. In westlicher Richtung erfolgt die Umleitung aus Richtung Bahnhofstraße und Altstadtstraße über die Langensalzaer Straße - Clemensstraße.

 

Die Gothaer Straße wird vom 18. bis zum 23. August zwischen der Zufahrt zum Rothen Hof und dem Kreisverkehr Wutha-Farnroda für den Verkehr gesperrt. Die Altstadtstraße – Gothaer Straße und Friedensstraße sind in Richtung Wutha-Farnroda in dieser Zeit nur als Sackgasse bis zum Rothenhofer Weg befahrbar. Aus Richtung Bahnhofstraße und Clemensstraße wird der Verkehr über die Langensalzaer Straße und die Kraftfahrstraße (B 88) in Richtung Wutha-Farnroda umgeleitet.

 

Gleichzeitig beginnt die Sanierung der Ortsumgehungsstraße von Eisenach B19 / B84 (Kraftfahrstraße). Das Straßenbauamt Südwestthüringen plant diese Maßname im Zeitraum 18. August bis 30. September. Die Arbeiten werden in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Den Auftakt macht die Sanierung des unteren Kreisverkehrs in Wutha-Farnroda in zwei Bauabschnitten. Eine Baustellenampel wird den Verkehr regeln, der in diesem Zeitraum in und aus Richtung Eisenach über die Kraftfahrstraße umgeleitet wird.

 

Drei Wochen lang – so die Planungen des Straßenbauamtes Südwestthüringen – soll die Sanierung der B19/B84 zwischen Eisenach Weststadt und dem Kreisverkehr Deubachshof dauern. Diese Baumaßnahme läuft ebenfalls im Zeitraum 18. August bis 30. September. Eine Umleitung wird ausgeschildert – über die ehemalige B7 in beiden Richtungen bis zur Kasseler Straße.

 

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Änderungen entsprechend zu beachten. Aufgrund geänderter Verkehrsführungen kann es zu Behinderungen kommen.

Durchfahrt Nikolaitor halbseitig gesperrt: Altes Tor wird ab 15. August wegen Bauarbeiten gesperrt

Die Arbeiten am Nikolaitor gehen voran. Weil jetzt das so genannte Alte Tor an der Reihe ist (vom Hauptbahnhof aus gesehen das linke Tor), wird es ab Freitag, 15. August, für den Verkehr gesperrt. Die Autofahrer aus Richtung Hauptbahnhof oder Wartburgallee können das Tor aber weiterhin passieren – die rechte Tordurchfahrt ist für den Verkehr aus dieser Richtung geöffnet. Für Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Karlsplatz kommen, gilt weiterhin die ausgeschilderte Umleitung. Sie führt über die Nicolaistraße bis zur Uferstraße.

 

 

Einbahnstraße: Einfahrt in die Emilienstraße wieder von der Luisenstraße aus

Die im letzten Winter vorgenommene Änderung der Fahrtrichtung in der Emilienstraße wird wieder aufgehoben. “Die Regelung war als Test gedacht, die erhofften Vorteile haben sich aber nicht eingestellt”, so Bürgermeister Andreas Ludwig. Gerade die Einfahrt von der Straße “Am Ofenstein” her erwies sich wegen parkender Fahrzeuge in diesem Bereich oftmals als schwierig.
In dieser Woche (bis 6. Juni) werden die Verkehrsschilder in der Emilienstraße geändert. Die Einfahrt ist ab dann wieder aus Richtung Luisenstraße erlaubt. Aus Richtung “Am Ofenstein” und Hedwigstraße ist die Einfahrt dann verboten.

Marienstraße nur noch für Fahrzeuge unter 12 Tonnen befahrbar

In den kommenden Tagen werden Mitarbeiter des städtischen Bauhofes in der Marienstraße das Schild “Verbot für Fahrzeuge über 12 Tonnen” aufstellen. Damit ist vorgeschrieben, dass zum Beispiel Lastkraftwagen oder Reisebusse, die häufig mehr als zwölf Tonnen wiegen, nicht mehr in der Marienstraße fahren dürfen. Grund ist unter anderem der Zustand der Fahrbahn. Trotz Ausbesserungsarbeiten führte Schwerlastverkehr immer wieder zu neuen Straßenschäden. Darauf hatten auch Anwohner der Marienstraße hingewiesen. Als positiver Nebeneffekt kommt hinzu, dass sich jetzt auch der Lärmpegel in der Straße reduzieren wird. Lieferverkehr und Abfallentsorgung etc. ist selbstverständlich weiterhin möglich.

Parkplätze für Reisebusse nahe am Stadtzentrum

Ein Parkplatz für bis zu zehn Reisebusse ist in der Uferstraße. Die Stellplätze befinden sich gegenüber dem City-Parkhaus in der Uferstraße. Die baufälligen Gebäude, die dort standen, wurden von der Grundstückseigentümerin SWG abgerissen. Der Platz wurde im Auftrag der KVG geschottert und für die Bus-Parkplätze hergerichtet. Der angrenzende Gehweg musste so ausgebaut werden, dass die Busse darüber fahren können, ohne Schäden anzurichten. Insgesamt rund 80.000 Euro haben SWG, KVG und die Stadt vom Abbruch Gebäude bis zum Beschneiden der wuchernden Bäume und Sträucher investiert, um den Parkplatz herzurichten.

Das städtische Amt für Tiefbau und Grünflachen hat den Platz von der SWG gemietet und bewirtschaftet ihn. Bis zu 3 Stunden Parkzeit kosten pro Bus 10 Euro, bis zu 5 Stunden 15 Euro und ein Ganztagesticket kostet 20 Euro. Mit diesen Preisen liegt Eisenach an der unteren Grenze im Vergleich mit anderen Touristen-Städten.

„Mit diesen Parkplätzen werden wir für Besucher der Stadt wieder ein Stück attraktiver. Der Suchverkehr von Bussen in der Innenstadt kann deutlich reduziert werden und  für die Busfahrer wird es einfacher, einen Stellplatz in Zentrumsnähe zu finden“, sagte Oberbürgermeister Matthias Doht.

Neben dem neuen Parkplatz können die Busfahrer und ihre Fahrgäste auch das WC benutzen, das es im City-Parkhaus gegenüber gibt. Außerdem wird an dem Parkplatz noch ein Stadtplan aufgestellt.

Weitere zentrumsnahe Bus-Parkplätze sollen in den kommenden Wochen entstehen - neben dem neuen Parkhaus „Am Markt“.

Mühlgrabenbrücke in der Karolinenstraße für Lkw gesperrt

Die Mühlgraben Brücke in der Karolinenstraße – zwischen den Einmündungen Dresdener Straße und Fischweide – muss ab Montag, 15. März, für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen gesperrt werden.

Die Brücke (Baujahr 1930) wurde turnusmäßig auf ihre Tragfähigkeit überprüft. Aufgrund der festgestellten Schäden ist die Brücke nicht mehr uneingeschränkt befahrbar. Deshalb ist es erforderlich, die Brücke für alle Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen zu sperren. Weiterhin wird die Durchfahrtsbreite auf zwei Meter begrenzt.

Die Mühlgrabenbrücke wird ab nächste Woche also nur noch für Pkw und Fußgänger nutzbar sein. Die Fahrbahn sowie die Gehwege und Randbereiche werden baulich so eingeschränkt, dass ein Befahren mit größeren Fahrzeugen nicht mehr möglich ist.

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