Konzepte

Die Stadt Eisenach verfügt über eine Reihe von Konzepten, in denen die langfristige Entwicklung bestimmter Bereiche festgeschrieben wurde. Diese Konzepte werden hier zum Herunterladen bereitgestellt.

 

 

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Zentrenkonzept der Stadt Eisenach

Um der zentralen Bedeutung der Stadt Eisenach für das Umland und den weiteren Einzugsbereich als wichtiger Versorgungsschwerpunkt gerecht zu werden, ist auch ein umfassendes Einzelhandelsangebot notwendig. Besonders wichtig dabei sind die Attraktivität und die Vielfalt der Nutzungen in der Innenstadt. Der Handel ist einer der wichtigsten Anziehungspunkte für den Besuch der Innenstadt und der Stadtteilzentren. Deshalb ist der Schutz und die Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche ein wesentliches Anliegen der städtebaulichen Entwicklung.  

Um diese Zielstellung bewusst steuern zu können, wurde zur Sicherung der zentralen Versorgungsbereiche ein Zentrenkonzept im Sinne des Baugesetzbuches als städtebauliches Entwicklungskonzept erstellt und vom Stadtrat in seiner Sitzung am 27. November 2013 beschlossen. 

 

Hier finden Sie das Zentrenkonzept zum Download.

Bericht zur Wirtschaftsföderung 2013 der Stadt Eisenach

Auf rund 50 Seiten gibt der Bericht zur Wirtschaftsförderung 2013 einen kompakten Überblick über die Themenfelder Wirtschaft, Bevölkerung, Bildung und Soziales. Der Bericht ist eine Gemeinschaftsarbeit der Stadt und dem Gründer- und Innovationszentrum Stetdfeld GmbH.

 

Bericht zur Wirtschaftsföderung 2013

Konzept der Oststadtschule zur Entwicklung der Gemeinschaftsschule

Für die erste Eisenacher Gemeinschaftsschule, die ab dem Schuljahr 2013/2014 startet, leigt ein pädagogisches Konzept vor. Es steht hier zum Herunterladen bereit.

 

 

Hochwasserschutz Eisenach

Untersuchungen, die durch die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie im Jahr 2007 beauftragt wurden, haben ergeben, dass die Stadt Eisenach nicht hinreichend vor Hochwasser aus der Nesse und Hörsel geschützt ist. Im Ergebnis dieser Untersuchungen wurde ein Hochwasserschutzkonzept erstellt, das die Hochwasserbetroffenheit in ihrer Flächenausdehnung und in der Wassertiefe für verschiedene Hochwasserereignisse darstellt. Die Ergebnisse sind inzwischen der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Mehr...

 

Weitere ausführliche Informationen zum Hochwasserschutz in Eisenach und zur schrittweisen Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes finden Sie hier auf den Seiten der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie.

Jugendförderplan 2011/ 2012

Die Stadt Eisenach als örtlicher öffentlicher Träger der Jugendhilfe hat nach dem Sozialgesetzbuch die Gesamtverantwortung einschließlich der Planungsverantwortung für die zukünftige Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Eisenach.
Im Rahmen des Sozialgesetzbuches VIII und auf der Grundlage des Thüringer Kinder- und Jugendhilfe- Ausführungsgesetz ist der Bedarf an Einrichtungen, Diensten und Veranstaltungen für den Bereich der Jugendarbeit in einem besonderen Jugendförderplan auszuweisen.

Mit diesem Schwerpunktpapier werden Eckpunkte der Jugendförderung fixiert, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Der aktualisierte Jugendförderplan der Stadt Eisenach für 2011/ 2012 wurde am 24. November 2011 vom Jugendhilfeausschuss beschlossen.

 

Jugendförderplan 2011- 2012

Rahmenkonzept "Schulbezogene Jugendsozialarbeit"

Die schulbezogene Jugendsozialarbeit ist eine Pflichtaufgabe der Stadt Eisenach. Die Stadt ist örtlicher, öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe und verfügt über ein beschlossenes „Rahmenkonzept für die schulbezogene Jugendsozialarbeit”.

Schulnetzplanung

Der Stadtrat beschließt das Schulnetzkonzept jeweils für mehrere Jahre. Der Plan enthält alle Schulstandorte mit detaillierten Analysen sowie deren mittelfristige Entwicklung.

 

Schulnetzplan Eisenach 2012/2012 bis 2017/18

 

 

Stadtentwicklungskonzept

Die Stadt Eisenach hat ab 2002 ein integriertes Stadtentwicklungskonzept erarbeitet und 2006 fortgeschrieben.

Das vollständige Konzept finden Sie in unserem Stadtentwickungs-Portal

 

 

Verkehrsentwicklungsplan

Der vorliegende Schlussbericht zum Verkehrsentwicklungsplan fasst die bisherigen Teilberichte zusammen und ist ein mittelfristiges Konzept zur Verkehrsentwicklung.

 

Verkehrsentwicklungsplan Eisenach - Schlussbericht

 

Mittelfristiges Verkehrskonzept Innenstadt

Das Verkehrskonzept wurde von einem Planungsbüro in Zusammenarbeit mit den Ämtern der Stadtverwaltung erstellt. Der Stadtrat hat es im März 2002 beschlossen. Dem Konzept liegt eine detaillierte Untersuchung der Verkehrsverhältnisse in der Innenstadt zugrunde. Sein Ziel ist es, das Verkehrsgeschehen in der Innenstadt mittelfristig positiv zu beinflussen. Die Bedingungen für Busse, Radfahrer und Fußgänger sollen verbessert werden. Die starke Belastung der Innenstadt soll so weit wie möglich reduziert werden.

 

Die dazugehörigen Bilder finden Sie hier

 

Weitere Auskünfte zu diesem Thema gibt das Stadtplanungsamt, Markt 22, Tel. 03691/670-515 oder 670-519.

 

 

Verkehrskonzept (310,00 KB)

 

Parkraum-Konzept

(Verkehrs-Entwicklungsplan Innenstadt, Teil "Ruhender Verkehr")

 

 Parkraum-Konzept

 

 Stellplätze - Belegung und Auswertungen

 

 Abbildungen zum Parkraumkonzept


Nahverkehrsplan 2012 - 2016

Aufgabenträger des Öffentlichen Personennahverkehrs sind die Stadt Eisenach und der Wartburgkreis

Der Nahverkehrsplan wird regelmäßig vom Stadtrat aktualisiert und beschlossen

 

Nahverkehrsplan - Fortschreibung 2012 bis 2016

 

 

 

Bushaltestellen-Konzept

Radverkehrskonzept

Das Radverkehrskonzept für die Stadt Eisenach wurde gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahhradclub (ADFC) erstellt und vom Stadtrat beschlossen.

 

Radverkehrskonzept

 

 Radwege-Plan in der Kernstadt Eisenach.

Sportstätten-Entwicklungsplan

Das Sportstättenkonzept wurde Ende Mai 2002 vom Stadtrat beschlossen. Es stellt die spezifische Fachplanung für die Sportpolitik dar. Das Konzept soll die Erfordernisse und Erwartungen der Sporttreibenden einerseits und die finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Stadt andererseits darstellen und so gut wie möglich in Einklang bringen. Es zeigt auch den längerfristigen Bedarf auf.

Weitere Auskünfte finden Sie auf den Seiten "Sport und Freizeit"

 

Sportstätten-Entwicklungsplan

 

 

Sportstätten-Entwicklungsplan - Fortschreibung 2012

 

Neugestaltung des Karlsplatzes - Workshop und Gestaltungsentwurf

Entwurf zur Neugestaltung des Karlsplatzes präsentiert

 

Die Arbeitsgruppe (AG) „Karlsplatz“ präsentierte Anfang 2008 in einer öffentlichen Veranstaltung den Entwurf zur Neugestaltung des Karlsplatzes. Die drei Architektur- und Planungsbüros von Trott zu Solz (Eisenach), Wilke (Erfurt) und Helk (Mellingen) hatten gemeinsam vom der AG den Auftrag für die Anfertigung und Aktualisierung der Planentwürfe erhalten. Der Eisenacher Architekt Max von Trott zu Solz erläuterte bis ins Detail das künftige Erscheinungsbild des Karlsplatzes.

 

Der neu gestaltete Karlsplatz soll in der Grobstruktur einmal wie ein Theater mit Rang, Parkett und Bühne eingerichtet werden. Im sogenannten Rang ist ein Aufenthaltsbereich mit Bäumen, Bänken und auch Bewirtungsmöglichkeiten vorgesehen. Dieser Bereich soll sich vom heutigen Standort der Buswartehalle am Thüringer Hof vorbei bis vor die Deutsche Bank ziehen. Das „Parkett“ bildet dann der freie Karlsplatz mit dem Lutherdenkmal im Zentrum. Dessen Stellung wird insbesondere durch die Pflasterung in Form einer Lutherrose betont. Eine imaginäre Abgrenzung zum „Rang“ soll ein gesondert gepflastertes Band zeigen, das zugleich an den darunter liegenden Löbersbach erinnert. Die Bühne bilden optisch schließlich das Nikolaitor und die Nikolaikirche. Den Gesamteindruck begrenzen entlang der Häuser großzügig gehaltene Gehwegbereiche. Eine neue Qualität soll zudem der Eingangsbereich zur Karlstraße erhalten. Für die Bushaltestellen sind teilweise neue Standorte vorgesehen.

 

Der Entwurf enthält auch Vorschläge zu technischen Einzelheiten – von der Art und Größe der Pflastersteine, Trinkbrunnen und vorgesehenen Parkmöglichkeiten, über die zu pflanzenden Baumarten und das Aussehen der Bänke bis zur Verkehrsführung über den Platz, zur Breite der gestalteten Gehwege, die Darstellung des Löbersbaches und die Standorte der Bushaltestellen. Eingeflossen waren in den Planentwurf sowohl die historische Entwicklung des Platzes wie auch die Ideen aus dem Workshop zum Karlsplatz im Jahr 2004 und die Ergebnisse der Diskussionen in der Arbeitsgruppe.

 

Die Arbeitsgruppe „Karlsplatz“ hatte im Sommer 2005 unter der Leitung des Heidelberger Stadtplaners Diethelm Fichtner ihre Arbeit aufgenommen. Sie hatte den Auftrag, als unabhängiges Bürgergremium die Planung für die Neugestaltung des Karlsplatzes zu begleiten. Der Arbeitsgruppe gehörten Vertreter der Karlsplatz-Initiative, mehrere Anlieger, Vertreter des Gewerbevereins, des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs, der Architektengruppe, des Denkmalbeirates sowie von Senioren, Behinderten, Jugendlichen und ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung an.

 

Bildergalerie 

 

 

Broschüre mit den Ergebnissen des Workshops

 

  Arbeitsprogramm Teil1 (1,92 MB)

Arbeitsprogramm Teil1<//a>

  Dokumentation Teil1 (205,11 KB)

Dokumentation Teil1<//a>

  Arbeitsprogramm Teil2 (1,32 MB)

Arbeitsprogramm Teil2<//a>

  Dokumentation Teil2 (1,96 MB)

Dokumentation Teil2<//a>

  Arbeitsprogramm Teil3 (1,87 MB)

Arbeitsprogramm Teil3<//a>

  Dokumentation Teil3 (635,58 KB)

Dokumentation Teil3<//a>

  Arbeitsprogramm Teil4 (157,55 KB)

Arbeitsprogramm Teil4<//a>

  Dokumentation Teil4 (1,44 MB)

Dokumentation Teil4<//a>

  Dokumentation Teil5 (1,03 MB)

Dokumentation Teil5<//a>

  Dokumentation Teil6 (1,56 MB)

Dokumentation Teil6<//a>

  Dokumentation Teil7 (1,03 MB)

Dokumentation Teil7<//a>

 

 

 

Dorfentwicklungsplan Madelungen

 

  DECKBLATT_KIRCHE_MADELUNGEN (83,98 KB)

Erläuterungstext Dorfentwicklung Madelungen

 

  ERLAEUTERTEXT_DORFENTWMADEL (608,66 KB)

Fotodokumentation Madelungen Teil 1

 

  FOTODOKUMENTATION_MADELUNGEN Teil 1 (1,18 MB)

Fotodokumentation Madelungen Teil 2

 

  FOTODOKUMENTATION_MADELUNGEN Teil 2 (1,20 MB)

Kartensatz: Karte 2 Gesamtentwicklung

 

  Gesamtentwicklung (3,19 MB)

Karte 3 Gebäudenutzung

 

GEBAEUDENUTZUNG (704,85 KB)

Karte 4 Bauweise-Model

 

BAUWEISE-MODEL (613,97 KB)

Karte 5 Details-Konflikt

 

DETAILS_KONFLIKT_MO (951,98 KB)

Karte 6 Dachform-Model

 

 DACHFORM_MODEL (846,09 KB)

Karte 7 Massnahmen-Model

 

MASSNAHMEN_MODEL (1,78 MB)

Karte 8 Raum-Verkehr-Grün

 

RAUM_VERKEHR_GRUEN (2,84 MB)

Karte 9 Teilbereich-Rena

 

TEILBEREICH_1_RENA (1,53 MB)

Karte 9 Teilbereich Buswege

 

TEILBEREICH_2_BUSWE (957,56 KB)

Karte 9 Teilbereich Gemeinde

 

TEILBEREICH_3_GEMEI (778,00 KB)

Karte 9 Teilbereich Dorfa

 

TEILBEREICH_4_DORFA (610,17 KB)

 

Realisierungskonzept "Tor zur Stadt"

Das Realisierungskonzept der Stadt Eisenach zum städtebaulichen Entwicklungskomplex "Tor zur Stadt" hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 14. Oktober 2005 gebilligt. Schwerpunkte des Gesamtprojektes sind die städtebauliche und verkehrliche Umgestaltung des Bereiches Bahnhofsvorstadt einschließlich der Altlastensanierung sowie der Verlegung der Bundesstraße 19. Das Projekt wird sich aufgrund seines Umfangs und seiner Komplexität voraussichtlich über den Zeitraum 2006 bis 2013 erstrecken.

Weitere Auskünfte zu dem Realisierungskonzept gibt das Amt für Stadtentwicklung und Wirtschaft, Markt 22, Tel.: 03691 / 670 519.

Stadtverwaltung

+49 (0) 3691 - 670 800

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