- Willkommen
- Das Neueste
- Bürgerbüro
- Zuständigkeitsfinder
- Rathaus/Verwaltung
- Politik/Stadtrat/Ortsräte
- Ortsteile
- Stadtgeschichte
- Leitbild
- Ortsrecht
- Konzepte
- Verkehr/Parken
- Baustellen
- Klimaschutz
- Solarenergie
- Geothermie
- Energiebericht
- CO2-Bilanz
- Aktuelle Umwelt-Werte
- Runder Tisch Klimaschutz
- Energie sparen
- Modellprojekt Klimaschutz in Kommunen
- Ökoprofit
- Fördermittel
- Links
- Ansprechpartner
- Vielfalt tut gut
- Städtische Firmen
- Städtische Einrichtungen
- Stadtplan/Straßen
- Partnerstädte
- Service-Adressen
- Ver- und Entsorgung
- Gesundheitswesen
- Umzugsratgeber
- Ehrenamt
- Senioren
- Frauen
- Jugend
- Kinder
- Behinderte
- Ausländer
- Vereine
- Wahlen
- Bürgerbeteiligung
- Stadtentwicklungs-Portal
- Notdienste
Modellprojekt "Klimaschutz in Kommunen"
Eisenach ist eine von drei Städten in dem bundesweiten Modellprojekt "Klimaschutz in Kommunen". Die Fachhochschule Erfurt (FHE) hat die Modellkommunen Rheinberg (Nordrhein-Westfalen), Darmstadt (Hessen) und Eisenach ausgewählt, um sie ökologisch und nachhaltig zu gestalten. Das Projekt dauert drei Jahre und startete am 1. Februar 2008. Zusammen mit dem Büro für zukunftsfähige Regionalentwicklung (BzR) in Hattingen entwickelt die FH Erfurt in den Städten ein nachhaltiges Energiemanagement zur Vermeidung von Kohlendioxid (CO2). Mindestens um 30 Prozent solle sich der CO2-Ausstoß in den Modellstädten bis 2020 – im Vergleich zu 1990 – verringern, beispielsweise durch vermehrte Nutzung von Solarenergie oder Förderung energetischer Gebäudesanierung. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Vorhaben mit 118.000 Euro.
In dem Projekt wird nach einer einer Analyse der kommunalen Ansätze und Strukturen ein Kompetenznetzwerk aufgebaut und ein allgemeiner Handlungsleitfaden für Kommunen entwickelt. Durch gemeinsame Arbeitsgruppen und regelmäßige Rundschreiben soll es einen regen Austausch zwischen den Modellstädten geben.
Die Modellkommunen wurden in einem bundesweiten Wettbewerb ausgewählt, weil dort in Sachen Klimaaschutz an einem Strang gezogen wird.
Klimaschutz in Kommunen - Internetseiten des BzR
Eine umfassende Beschreibung des Projekts "Klimaschutz in Kommunen" gibt es hier zum Herunterladen.
Hier finden Sie einen Flyer, der kompakt über das Modellprojekt informiert
"Stärken-Schwächen-Analyse - erste Ergebnisse" der FH Erfurt für die Stadt Eisenach
Modellprojekt Klimaschutz neigt sich dem Ende zu
Kürzlich lud die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) nach Osnabrück zu einer Veranstaltung im Rahmen des Modellprojekts „Klimaschutz in Kommunen“, an dem sich Eisenach mit zwei weiteren Städten drei Jahre lang beteiligt. Motto der Veranstaltung: „Das Geld liegt auf dem Dach. Klimaschutz in Zeiten knapper Ressourcen“. Rund 100 Interessierte fanden den Weg zur DBU, darunter aus Eisenach Bau- und Umweltdezernentin Gisela Rexrodt und Referent Ralf Päsler.
Ein Fazit der Veranstaltung: Immer mehr Kommunalpolitikern wird mittlerweile klar, dass mit Klimaschutz Geld zu verdienen ist, Geld, das die Städte und Gemeinden dringend benötigen. Nach einer Schätzung von Experten wurden in Deutschland im Jahre 2009 über 6,6 Milliarden Euro in der Branche „Erneuerbare Energien“ umgesetzt. 2020 wird mit 12,3 Milliarden Euro gerechnet.
Fachleute aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft diskutierten in Osnabrück praxisnahe Finanzierungsmethoden. Dezernentin Gisela Rexrodt erläuterte, wie es in Eisenach gelungen ist, im Laufe der letzten Jahre knapp 100.000 Euro Betriebskosten in städtischen Gebäuden einzusparen. Mit der Erstellung eines ersten Energieberichtes war allen Verantwortlichen deutlich geworden, wo die größten Einsparpotenziale lagen und liegen. Die energetische Sanierung ihrer Gebäude hat für die Stadt Eisenach deshalb Priorität.
Ein Höhepunkt des Modellprojektes „Klimaschutz in Kommunen“, so schilderte die Dezernentin, war die Erstellung einer CO2-Bilanz, wobei Eisenach die erste Stadt Thüringens mit einer solchen Aufstellung über den gesamten Kohlendioxid-Ausstoß ist. Ein erwartungsgemäßes Ergebnis dieser Bilanz ist, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter forciert werden muss.
Während die Photovoltaik - Stromerzeugung durch Sonnenlicht - bereits einen relativ guten Ausbaustand in Eisenach erreicht hat, bedarf es weiterer massiver Anstrengungen bei der Ausnutzung der Windenergie und bei Biomasse. Nicht zu unterschätzen sind hierbei auch die steuerlichen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt: Eine Windenergieanlage kann innerhalb von zwanzig Jahren bis zu 2,4 Millionen Euro an Wertschöpfung durch Steuern, Gewinne und Beschäftigung generieren.
Darüber hinaus kann aber das Ziel von 40 Prozent weniger CO2 bis 2020 nur erreicht werden, wenn insbesondere auch in der Wirtschaft deutlich mehr Energie eingespart wird. Auch dies, so Rexrodt, kann ein Standortvorteil sein.
Die Baudezernentin unterstrich noch einmal, dass die Klimaschutzaktivitäten in Eisenach auch nach Ende des Modellprojekts und der Förderung durch die DBU fortgesetzt werden. Als wesentliches Instrument hat sich dabei die Einbeziehung von lokalen Akteuren aus Wirtschaft, Handwerk, Banken und Verwaltung bewährt. „An dieser erfolgreichen Zusammenarbeit wollen wir auch künftig festhalten“ so Rexrodt.
Zum Projekt „Klimaschutz in Kommunen“ wird es im Frühjahr einen Abschlussbericht geben.
Eisenach ist die erste Stadt in Thüringen mit einer CO2-Bilanz - Studie wird öffentlich vorgestellt
Drei Jahre dauerte das Modellprojekt „Klimaschutz in Kommunen“, in dem Eisenach eine von bundesweit drei teilnehmenden Städten ist. Ziel dieses Projekte, das nun zu Ende geht, ist es, auf lokaler Ebene Möglichkeiten zu suchen um Energie zu sparen und natürliche Ressourcen zu schonen.
Im Rahmen des Modellprojektes wurde nach einem neuen Verfahren für die gesamte Stadt auch eine CO2-Bilanz erstellt - sie weist aus, wo in Eisenach das klimaschädliche Gas pro-duziert wird und wo es Möglichkeiten zur Reduzierung gibt.
Vorgestellt wird die CO2-Bilanz bei einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 3. No-vember um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses, Markt 1 (1. Etage). Es referiert Dr. Mar-tin Gude vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH (ThINK) mit Sitz in Jena. Das ThINK hat die Bilanz erstellt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Klimaschutz: Stadt Eisenach läßt ihre CO2-Bilanz berechnen
Wieviel klimaschädliches Kohlendioxid wird in Eisenach insgesamt produziert und wie lässt sich dieser Ausstoß reduzieren? Darüber soll ein Projekt Auskunft geben, das nun offiziell gestartet ist.
In den kommenden Monaten werden dazu statistische Daten ausgewertet - beispielsweise über die Bevölkerung, die Wirtschaftsstruktur, die Gebäude-Nutzung und deren Zustand sowie über Verkehrsströme. Diese Daten werden in ein Computerprogramm eingegeben, das dann die CO2-Bilanz errechnet und gleichzeitig deutlich macht, wo die Sparpotentiale liegen. Eisenach ist damit die erste Stadt in Thüringen, die eine solche Bilanz vorlegt.
Verantwortlich für die Umsetzung des Projekts ist das Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz an der Uni Jena. Finanziert werden kann es dank der Unterstützung der Städtischen Wohnungsgesellschaft (SWG), der Allgemeinen Wohnungsbaugenossenschaft (AWG) und der Eisenacher Versorgungsbetriebe (EVB).
Die in diesem Verfahren verwendete Methodik zur Messung des CO2-Ausstosses stammt vom „Klimabündnis der Europäischen Städte“, in dem Eisenach Mitglied ist (siehe Erläuterungen unten).
Die CO2-Bilanz ist ein Baustein des Modellprojekts „Klimaschutz in Kommunen“, an dem sich Eisenach als eine von nur drei Städten in Deutschland seit anderthalb Jahren beteiligt. Das Modellprojekt dauert insgesamt drei Jahre und soll zeigen, wie Klimaschutz auch „von unten“ - also in Städten und Gemeinden - betrieben werden kann.
Modellstadt Eisenach als Thema der ersten weltweiten CO2-neutralen Klimakonferenz - www.climate2008.net
Die Fachhochschule Erfurt und das BZR Hattingen (beide Projektmanagement Klimaschutz in Kommunen) beteiligen sich an der ersten "weltweiten CO2-neutralen Klimakonferenz" mit einem Beitrag zum Thema Kommunales Klimaschutzmanagement am Beispiel der drei Modellstädte Eisenach, Darmstadt und Rheinberg.
Im Rahmen eines Konferenz-Beitrags werden die Funktionsweise des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements im Energiebereich betrachtet und praktische Beispiele der Umsetzung als auch der gezielten Netzwerksarbeit vorgestellt:
- in Eisenach die Entwicklung des Bürgersolarparks und des Runden Tischs Klimaschutz
- in Darmstadt insbesondere die städtebaulichen Maßnahmen Kranichstein-Süd
- in Rheinberg der Klimatisch Rheinberg.
Die Konferenz wird unterstützt vom BMBF, dem UN Umweltprogramm UNEP und vielen anderen Partnern, bspw. Klimainvest, Daimler, Öko-Institut oder ICLEI.
Ein "Besuch" der Konferenz ist jederzeit im Internet möglich. Der Beitrag des Projektmanagements ist unter Beiträge und Themenfeld 2 zu finden.
Mehr dazu gibt es hier.
Zweiter Zwischenbericht zum "Klimaschutz in Kommunen" vorgelegt
Die Fachhochschule Erfurt legte jetzt den zweiten Zwischenbericht zum Thema "Klimaschutz in Kommunen - Strategische Umsetzung des nachhaltigen Energiemanagements zur CO2-Minderung" vor und gleichzeitig an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt übermittelt.
Projektworkshop „Klimaschutz in Kommunen”
Am 24. September 2009 fand im Ratssaal des Eisenacher Rathauses ein Projektworkshop „Klimaschutz in Kommunen” statt.
Hier das Ergebnisprotokoll des Workshops sowie
Pressemitteilungen
AKTUELLES...
Die Berufsfeuerwehr Eisenach musste am Donnerstagnachmittag um 16.50 Uhr zu einem Einsatz auf dem Festgelände des Verkehrslandeplatzes Eisenach-Kindel ausrücken. Die Beamten waren von der Leitstelle Wartburgkreis als...
Im Garten der Eisenacher Reutervilla findet am Sonntag, 3. Juni, eine besondere Veranstaltung statt: Lyrik zum Sonnenaufgang mit Croissants und Kaffee.Beginn ist daher bereits um 5.10 Uhr, Ende gegen 6.10 Uhr. Es lesen: Alexandra...
Noch bis Donnerstag, 31. Mai, ist die Ausstellung "Von Mützen, Mänteln und Miedern - Schätze aus dem Trachtenbestand des Thüringer Museums in Eisenach" im Marstall des Eisenacher Stadtschlosses zu sehen. Dort findet am...
Pressestelle
+49 (0) 3691 - 670 156
Tourist-Information
+49 (0) 3691 - 7923-0



