- Das Neueste
- Reformation und Musik - Luther und Bach 2012
- Luther 2017
- Leitbild
- Vielfalt tut gut
- Verkehr
- Stadtführer
- Sehenswürdigkeiten
- Stadtplan/Karten
- Kunst & Kultur
- Geschichte
- Stadtwappen
- Stadtchronik
- Stadtarchiv
- Geschichtsverein
- Denkmale
- Persönlichkeiten
- Musikgeschichte
- (Ober-)Bürgermeister
- Ehrenbürger
- Goldenes Buch
- Das Rathaus
- Stolpersteine
- Sport und Freizeit
- Natur & Umwelt
- Wohnen
- Bildung
- Politik & Verwaltung
- Kirchen
- Ortsteile
- Vereine
- Partnerstädte
- Veranstaltungs- Höhepunkte
- Statistik
- Webcams
- Bildergalerien
- Postkarten
Stadtarchiv aktuell
Eine Bibliographie gibt Auskunft über Werke (auch Filme, CDs), die sich mit der Heiligen Elisabeth befassen und die in der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv verfügbar sind. Diese Biobliographie steht hier zum Herunterladen bereit:
Bibliografie zur Hl. Elisabeth (136,67 KB)
Weitere Archivbestände im Internet verfügbar
Auf der Seite www.stadtarchiv-eisenach.findbuch.net werden die Bestände des Stadtarchivs Eisenach für Geschichts-Interessierte präsentiert. Hier kann der Forschende ermitteln, welche Archivalien zu Eisenachs Geschichte im Archiv verfügbar sind. Inzwischen sind wieder neue Informationen ins Netz gestellt worden. Dabei handelt es sich um folgende Bestände:
21.1 Rechtsbücher und Statuten
21.3 Bürgerbücher
30.3 Likörfabrik Eisenach
30.5 Ziegelfabrik Eisenach
30.7 Kohlehandlung Salzmann in Eisenach
30.9 Farbenfabrik Arzberger, Schöpff & Co.
40.2.01 Nachlass Familie Flex
40.2.27 Nachlass Familie Appell
40.2.29 Nachlass Alfred Markwitz
Zu finden sind hier Informationen zur Frage, wie und wann die Archivalien in das Archiv kamen, was der Bestand beinhaltet und welchen Zeitraum er umfasst. Aus einer Liste kann dann ermittelt werden, welche einzelnen Aktentitel im Bestand vorhanden sind und was sich in der Akte befindet. Bequem von zu Hause aus können nun weitere Fakten zur Geschichte Eisenachs ermittelt werden.
Stadtarchiv: Zunehmendes Interesse an lokaler Geschichte
Wenn es um Fragen zur Geschichte Eisenachs ging, so war auch im vergangenen Jahr das Stadtarchiv in bewährter Weise die zentrale Stelle bei der Suche nach Antworten. Ehe man jedoch Auskünfte erteilen, Forschern Material zur Verfügung stellen oder Schülerprojekte betreuen kann, müssen die Archivalien übernommen, erschlossen und konserviert werden. Dieser Aufgabe haben sich die Mitarbeiter im Jahr 2011 gestellt.
Der Archivbestand konnte mit der Übernahme von insgesamt 73 laufenden Metern Akten aus der Verwaltung bereichert werden. Als besonders wertvoll werden sich in Zukunft zudem Archivalien erweisen, die aus privater Hand übernommen wurden. Die Benutzung des Stadtarchivs durch Wissenschaftler oder einfach interessierte Bürger deutet auf ein zunehmendes Interesse an lokaler Geschichte hin.
Zu den vorrangigen Aufgaben des Archivs gehörte es auch im vergangenen Jahr, das zu erhalten, was frühere Generationen der Gegenwart hinterlassen haben. Zunehmend setzt sich dabei der Trend zur Digitalisierung vorhandener Bilder und Dokumente durch. Aber natürlich bleibt das Archiv für den Besucher „vor Ort“ erhalten. Ein modern ausgestatteter Benutzerraum mit Mikrofilmlesegerät steht dabei ebenso zur Verfügung wie ein Benutzer-PC, der es ermöglicht, in den Beständen des Archivs zu recherchieren.
Großscanner für das Stadtarchiv gespendet
Dank einer großzügigen Spende konnte das Eisenacher Stadtarchiv einen Scanner anschaffen, mit dem auch großformatige historische Dokumente schonend digitalisiert werden können. Zwei private Sponsoren, die Sparkassen-Stiftung der Wartburg-Region und der Geschichtsverein ermöglichten es, den hochwertigen Archivalienscanner anzuschaffen. Er kostete 12.000 Euro. Mit dem Gerät ist es möglich, Vorlagen bis zum Format DIN A2 zu digitalisieren. Im Bild: Stadtarchivar Dr. Brunner, Bürgermeisterin Lieske, Herbert Romeis und Peter Bock von der Sparkassen-Stiftung. Mehr
Album mit Fotografien von Eisenach um 1895 restauriert und ausgestellt
Photographien aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts sind bis heute etwas besonderes. Auch in der Eisenacher Stadtgeschichte sind solche Bilder eine Rarität. Insofern war es ein Glücksumstand, als vor vielen Jahren ein aufmerksamer Bürger aus Friesack/Havelland ein Album, welches er auf dem Sperrmüll gefunden hatte, an das Stadtarchiv Eisenach sandte. Es enthält zahlreiche Eisenacher Bildmotive aus der Zeit um 1895. Die schlechte Papierqualität und das langsame Verblassen der Photographien erforderten nun dringend konservatorische Maßnahmen.
Den Bemühungen des Stadtarchivs Eisenach um finanzielle Unterstützung stand der Geschäftsführer des Opel-Autohauses Schorr GmbH, Sascha Schorr, sehr offen gegenüber. Ohne zu zögern übernahm er die Kosten für die Restaurierung des Albums und die Digitalisierung der Bilder im Rahmen des seit langem laufenden Projektes „Geschundene Bücher“.
Gemeinsam mit dem Stadtarchivar Dr. Reinhold Brunner betont Sascha Schorr, wie wichtig diese Quellen sind: „Über die Geschichte, die sie dokumentieren, können sich die Menschen mit unserer Stadt identifizieren“.
Die Erhaltung derartiger Zeugnisse sei deshalb unabdingbar. "Die historische Photographie vermittelt uns eine Vorstellung vom Eisenach der vergangenen Tage", erklärt der Stadtarchivar. Spannend sei in diesem Zusammenhang auch die Auseinandersetzung mit der Gegenwart - mit den Veränderungen einer Stadt, der eigenen Heimatstadt. "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nur schwer gestalten," ergänzte Stadtrat Sascha Schorr
Das Projekt zur Erhaltung dieses wertvollen Geschichtszeugnisses wurde mit der professionellen Unterstützung des Eisenacher Fotografen Ulrich Kneise und der Buchbinderin Ines Staemmler realisiert.
Jetzt werden ab 17. Juni Reproduktionen historischer Aufnahmen aus diesem Album in einer kleinen Ausstellung im Autohaus Schorr in der Wilhelm-Rinkens-Straße in Eisenach gezeigt. Die Präsentation wird bis zum 1. Juli zu den Öffnungszeiten des Autohauses
- Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Sonnabend von 9 bis 13 Uhr – zu besichtigen sein.
Wertvolle Autographen entdeckt
Bei der Erschließung des Nachlasses der regional bekannten Schriftstellerin Edith Dreher (1905 - 1980) wurden im Eisenacher Stadtarchiv einige wertvolle Autographen entdeckt.
Eine besondere Leidenschaft von Edith Dreher war offenbar der Briefwechsel mit verschiedenen Personen. Ein Teil dieser Briefe ist erhalten und befindet sich heute im Stadtarchiv Eisenach. Bei der Erschließung ihres Nachlasses, der dem Archiv 2007 übergeben wurde, fanden sich einige wertvolle Schriftstücke – unter anderem ein handschriftlicher Brief des weltbekannten Arztes und Friedensnobelpreisträgers Albert Schweitzer (1875-1965) sowie mehrere Separatdrucke des Schriftstellers Hermann Hesse (1877-1962), die von ihm handschriftlich signiert wurden.
Mit besonderer Hingabe schrieb die Schriftstellerin auch an Nachkommen und Verwandte des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. So gehören zu ihrem Nachlass zahlreiche Karten und Briefe der Hermine von Schönaich-Carolath (1887-1947), die seit 1922 in zweiter Ehe mit Wilhelm II. verheiratet gewesen ist.
Weniger der Inhalt der Schreiben macht ihren Wert aus als vielmehr die Tatsache, dass es bis heute einen florierenden Markt für solcherlei Autographen gibt.
Edith Dreher, geboren als Lydia Stammer, wurde im Kindesalter von dem Eisenacher Ehepaar Arno und Ellen Dreher adoptiert. Sie lebte in dem von den Eltern ererbten Haus Barfüßerstraße 26. Als Pfarrgehilfin und freischaffende Schriftstellerin verarbeitete sie in ihren Werken vor allem philosophische und religiöse Motive.
„Grau in Grau - Stadtbild ´89“ - Buch zur Ausstellung erschienen
Die erfolgreiche Ausstellung „Grau in Grau - Stadtbild ‘89“ wurde von Stadtarchivar Dr. Reinhold Brunner zusammengefasst und jetzt mit dem Wartberg-Verlag Gudensberg-Gleichen als Buch herausgegeben. Oberbürgermeister Matthais Doht stellte heute (26. August) mit dem Stadtarchivar offiziell das neu erschienene Buch vor, das gleichzeitig ein Beitrag zum 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung ist.
Das Buch „Grau in Grau - Stadtbild ‘89“ zeigt auf 72 Seiten rund 100 Fotografien – teils in schwarz-weiß, teils in Farbe -, die schon in der Ausstellung den Zustand vieler Gebäude in der Wartburgstadt Ende der 1980er Jahre dokumentierten. Es ist zum Preis von 15,50 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-8313-2234-3).
Der Oberbürgermeister dankt der Wartburg-Sparkasse, die mit einer Spende das Erscheinen dieses Buches ermöglichte, und den Bildautoren, die ihre Bildmotive kostenlos zu Verfügung gestellt haben.
Wie bereits die Ausstellung „Grau in Grau - Stadtbild ‘89“, so reflektiert auch das Buch die Thematik „20 Jahre friedliche Revolution in Eisenach“. Gezeigt wird anhand von Fotografien der bauliche Zustand der Wartburgstadt in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Die einzigartige Dokumentation deckt eine der Ursachen dafür auf, dass die Eisenacher im Herbst 1989 auf die Straße gingen: Den allmählichen Verfall der Stadt, der für viele Menschen den Verfall des gesamten Systems symbolisierte.
Das politische System der DDR hatte nach vierzig Jahren seines Bestehens in Eisenach Plätze hinterlassen, die sich kaum vom Zustand in den ersten Nachkriegsjahren unterschieden. „Dieses Buch ist besonders geeignet, die Aufbauleistungen darzustellen und stolz auf das seit 1989 hier in Eisenach Erreichte zu sein“, sagte Oberbürgermeister Matthias Doht, der als erster Baudezernent ab 1990 dafür wesentlich mit Verantwortung trug.
Die Resonanz auf die Ausstellung war zum allergrößten Teil positiv, wie sich an den Einträgen im Gästebuch ablesen lässt: „Eine kritische Ausstellung, die zum Nachdenken anregt“ heißt es da und auch: „Es ist gut, dass sich interessierte Bürger von Eisenach die Mühe gemacht haben, dieses traurige Kapitel des baulichen Niedergangs unserer schönen Stadt festzuhalten.“ Häufig zeigen sich die Besucherinnen und Besucher erschrocken über den Zustand, in dem sich die Stadt damals befand: „Kaum zu glauben, dass das unser Eisenach war“ ist im Gästebuch zu lesen und: „Ich war erschrocken, wie ‚betriebsblind‘ wir durch Eisenach gelaufen sind.“ Einer fragt: „Wie würde Eisenach aussehen, wenn die Grenzöffnung nicht gekommen wäre?“
Aufgrund des großen Besucherandrangs (über 7000 Besucher) war die Ausstellung verlängert und auch an den Wochenenden geöffnet worden.
Stadtarchiv verkauft Reproduktionen von historischen Fotografien
Das Eisenacher Stadtarchiv bietet in diesem Jahr wieder Reproduktionen aus seinen Fotobeständen zum Verkauf an. Die Fotografien eignen sich als Geschenk, wie auch zum eigenen Gebrauch.
Es handelt sich hierbei jeweils um ein historisches Bild, das gemeinsam mit einem Passepartout der Größe 30 x 40 cm angeboten wird. Das Stadtarchiv hat zehn Motive ausgesucht, unter denen die Interessenten auswählen können.
Eine Fotografie incl. Passepartout (ohne Rahmen) kostet 10 Euro. Beim Kauf mehrerer Fotografien staffelt sich der Preis: Drei Fotografien kosten dann 27,00 Euro, fünf Fotografien kosten 40,00 Euro. Beim Kauf aller zehn Motive sind 70,00 Euro zu zahlen.
Im Stadtarchiv (Markt 24, Eingang Schlosshof) können sich Interessenten während der Öffnungszeiten die Motive betrachten und aussuchen. An Ort und Stelle erfolgt auch der Verkauf. Es sind auch telefonische Anfragen und Terminvereinbarungen unter der Rufnummer 03691/670146 möglich.
Die Aktion wird auch nach dem Jahreswechsel fortgeführt.
Pressemitteilungen
AKTUELLES...
In mehreren städtischen Waldgebieten in drei Eisenacher Ortsteilen wurde Ende Januar mit dem für 2012 geplanten Holzeinschlag begonnen. Insgesamt ist vorgesehen, 1.640 Festmeter Holz - vorwiegend Laubholz - einzuschlagen. Die...
Die 55. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses findet am Mittwoch, 8. Februar, 18 Uhr, im Konferenzraum 122, 1. OG, Verwaltungsgebäude, Markt 2 mit folgender Tagesordnung statt: I. Öffentlicher Teil1. Eröffnung und...
Die Eisenacher Berufsfeuerwehr wurde heute Vormittag (Mittwoch, 1. Februar, gegen 10 Uhr) zu einem Teich am Trenkelhof gerufen, da dort ein Schwan angefroren sei.Beim Eintreffen der Feuerwehrbeamten verließ das Tier, gestört in...
Veranstaltungen von: Samstag, 04.02.2012 - Mittwoch, 04.04.2012
3 Einträge gefunden
-
Altstadtführung
Samstag, 04.02.201210:30 - 12:00Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Innenstadt EisenachAuf den Spuren M. Luthers, J.S. Bachs, der Heiligen Elisabeth und historischer Ereignisse, Dauer: 1,5-2 Std., Treffpunkt: Touristinformation am Markt (Stadtschloss), Preis pro Person: 6,50 €, Kinder bis 12 Jahre sind kostenfrei.
-
Altstadtführung
Samstag, 04.02.201214:00 - 15:30Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Innenstadt EisenachAuf den Spuren M. Luthers, J.S. Bachs, der Heiligen Elisabeth und historischer Ereignisse, Dauer: 1,5-2 Std., Treffpunkt: Touristinformation am Markt (Stadtschloss), Preis pro Person: 6,50 €, Kinder bis 12 Jahre sind kostenfrei.
-
Kabarett "Sündikat Berlin"
Samstag, 04.02.201219:30 - 21:30Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Landestheater EisenachVOLLDAMPF-"ANGELADORIA" oder RETTE SICH WER KANN Humor,Berliner Herz und Schnauze,viel Musik Tickets:Theaterkasse 03691/256219 Tourist-Info 03691/792323
Pressestelle
+49 (0) 3691 - 670 156
Tourist-Information
+49 (0) 3691 - 7923-0













