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Aktuelle Verkehrshinweise
Nachfolgend informieren wir über Verkehrseinschränkungen, aber auch über Veränderungen bei städtischen Parkplätzen und über den Abschluß größerer Baumaßnahmen.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Hinweise wie zum Beispiel Umleitungen und Parkverbote zu beachten und die angegeben Stellen wenn nötig weiträumig zu umfahren
Baustelleninformationssystem des Landes Thüringen mit den Baustellen in Eisenach
Baustelleninformationssystem des Bundes
Einschränkung für Verkehr über den Marktplatz - weiterer Schritt bei Umsetzung des Verkehrskonzeptes
Ab 1. Dezember gilt am Marktplatz eine veränderten Verkehrsführung. Ziel ist, die Goldschmiedenstraße deutlich vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Grund sind Beschwerden von Anwohnern über Lärm, Abgase und blockierte Gehwege. Dazu kommen anhaltende Probleme mit Falschparkern, die dazu führen, dass sich der Verkehr in der Straße staut, weil vor allem Busse nicht mehr durchkommen. Trotz der aufgestellten Poller, mehrfacher Appelle und häufiger Kontrollen des Ordnungsamtes besteht das Problem weiter. Deshalb nimmt die Stadtverwaltung nun Änderungen in der innerstädtischen Verkehrsregelung vor und setzt damit einen weiteren Teil des vom Stadtrat beschlossenen Verkehrskonzeptes „Innenstadt“ um.
Ab Donnerstag, 1. Dezember, können Fahrzeuge nur noch in West-Ost-Richtung über den Markt fahren - mit Ausnahme von Bussen und Fahrrädern. Aus Richtung Goldschmiedenstraße wird die Fahrt über den Marktplatz zur Georgenstraße nicht mehr möglich sein. Die Fahrbahn hinter der Georgenkirche wird in dieser Richtung gesperrt.
Damit werden der Platz selbst, die Kirche und Anlieger deutlich entlastet. Vor allem die historische Georgenkirche leidet unter den Erschütterungen sowie dem Schmutz und Spritzwasser, das der Verkehr erzeugt.
Wer aus Richtung B19 oder von Osten her zur Weststadt will, muss ab Dezember die Rennbahn oder die Stadtautobahn (B 19 / B 84 - ehemalige A 4) mit den Anschlussstellen Eisenach Oststadt, Eisenach Mitte und Eisenach Weststadt nutzen.
Die Innenstadt wird dabei weiter gut erreichbar sein. Ein guter Teil der Fahrzeuge hat jedoch weder den Marktplatz noch das Stadtzentrum zum Ziel - vielmehr nutzen vor allem einheimische Autofahrer den Weg als „Abkürzung“, um quer durch die Innenstadt zu kommen.
Die touristischen Sehenswürdigkeiten im Zentrum - Lutherhaus, Marktplatz, Bachhaus, Georgenkirche - bleiben dennoch auch für Busse gut erreichbar. Und nicht zuletzt wird der Markt auch für den Tourismus attraktiver, wenn weniger Verkehr über ihn fließt.
Winterdienst ist in Bereitschaft
Seit 1. November und bis zum 31. März sind die Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes in Winterbereitschaft. Oberbürgermeister Matthias Doht machte sich auf dem Bauhof ein Bild von den Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit. Der Straßenwinterdienst wird mit drei Fahrzeugen des Bauhofs und drei externen Firmenfahrzeugen abgesichert. Zudem sind bis zu 70 Menschen im Einsatz. Winterdienst erfolgt in der Regel zwischen 6 Uhr (teils bereits 4 Uhr) und 22 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 8 Uhr bis 20 Uhr. Mehr
Lkw werden künftig über Clemensstraße geleitet
An der der Langensalzaer Straße vor der Einmündung Hörselstraße kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen. Deshalb hat sich die örtliche Unfallkommission mit diesem Schwerpunkt beschäftigt und Änderungen empfohlen.
Ab Anfang kommender Woche soll der Verkehr an dieser Stelle teilweise neu geregelt werden. So sollen Lkw stadtauswärts künftig nicht mehr das kurze Stück Langensalzaer Straße hinter der Kreuzung Altstadtstraße/Langensalzaer Straße befahren dürfen. Sie werden stattdessen über die Clemensstraße geführt.
Autofahrer, die stadtauswärts auf der Langensalzaer Straße fahren, werden bereits vor der Einmündung der Hörselstraße nach links weitergeführt. Die bisherige Einfädelspur nach der Stopp-Stelle entfällt damit.
Die Polizei wird das Verkehrsgeschehen an dieser Stelle häufiger überwachen, um zu sehen, ob die Neuregelung den gewünschten Erfolg bringt und die Unfallzahlen an dieser Stelle zurückgehen. Sollte dies der Fall sein, könnte die Regelung dann endgültig getroffen werden.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderten Verkehrsbedingungen zu beachten.
Die Unfallkommission der Stadt Eisenach arbeitet seit 1998 unter Vorsitz der Straßenverkehrsbehörde Eisenach. Mitglieder sind die Polizei, das Straßenbauamt Südwestthüringen, das Tiefbauamt und das Ordnungsamt der Stadt sowie die Verkehrswacht.
Fußgängerinsel vor dem St. Georg-Klinikum
Vor dem St. Georg-Klinikum wird in der Mitte der Mühlhäuser Straße eine Fußgänger-Insel aufgebaut. Dort war vor kurzem mit Zustimmung des Klinikums und zur Verbesserung des Verkehrsflusses die Bedarfs-Ampel abgeschaltet worden. Denn alle Einrichtungen des Klinikums, die bisher auf der westlichen Seite der Straße waren, sind nun in den Hauptkomplex östlich der Straße integriert. Damit ist der Bedarf für eine Ampel an dieser Stelle massiv gesunken. Besucher des Klinikums parken ebenfalls schon länger direkt auf dem eigentlichen Gelände des Krankenhauses.
Dennoch gab es einige Hinweise an die Stadt, dass die Überquerung der Mühlhäuser Straße an dieser Stelle erleichtert werden sollte. Eine Wiederinbetriebnahme der Ampel lehnt die Stadtverwaltung ab mit Hinweis auf die Straßenverkehrsordnung. Ampeln sollen demnach mindestens 200 Meter Abstand voneinander haben, heißt es da. Überdies sind für Bedarfsampeln mindestens 50 bis 100 Fußgänger pro Stunde nötig. Diese Zahl wird in in diesem Teil der Mühlhäuser Straße nicht erreicht, die nächste Ampel (Ecke Ernst-Thälmann-Straße) ist deutlich unter 200 Metern entfernt.
„Mit der Fußgängerinsel ist ein guter Kompromiß möglich: Die Fußgänger können die Straße gefahrloser überqueren und dennoch kann der Verkehr fließen“, sagte OB Matthias Doht im Haupt- und Finanzausschuss.
Zehn Ampelanlagen werden modernisiert
Die Ampelanlage beim Friedhof ist die erste von zehn Verkehrsampeln, die in den nächsten Wochen nach und nach umgebaut werden. Mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket werden die Ampeln an der Eisenacher Nord-Süd-Achse modernisiert - von der Kreuzung Hospital-/Georgenstraße entlang der Mühlhäuser Straße bis zur Einmündung der Kanalstraße in die Ortsumgehungsstraße bei Stregda.
An diesen zehn Ampelanlagen war bisher nur teilweise eine Busbevorrechtigung installiert und deshalb konnten sie nicht koordiniert betrieben werden. Außerdem verursacht der nicht mehr zeitgemäße technische Zustand der Anlagen neben den längeren Wartezeiten auch Lärm- und Abgasemissionen.
Nach dem Umbau und der neuen Programmierung können die Ampelanlagen dann optimal gesteuert und untereinander koordiniert werden. Gleichzeitig werden fünf der Ampelanlagen - vom Grünen Baum bis zur Einmündung der Straße An der Tongrube - auf Niedervolttechnik umgerüstet. Damit werden rund 580 Euro pro Jahr eingespart.
Außerdem wird die Lärmemission um rund 2 Dezibel reduziert. Darüber hinaus kann die Emmission von Stickoxid um bis zu 30 Prozent verringert werden, der Partikelausstoß um über 10 Prozent.
Für den Umbau der Ampelanlagen sind Kosten von rund 180.000 Euro veranschlagt. Der Eigenanteil der Stadt von fünf Prozent wurde im Haushalt 2009 beschlossen.
Querung der Mühlhäuser Straße in Höhe Oppenheimstraße / Kupferhammer gesperrt
Fahrzeuge können ab Mittwoch, 1. Dezember, nicht mehr die Mühlhäuser Straße in Höhe Oppenheimstraße / Kupferhammer überqueren. Die Sperrung dieser Durchfahrt erfolgt zunächst testweise.
Grund für diese Verkehrsregelung sind hohe Unfallzahlen in diesem Bereich. Die Statistiken haben ergeben, dass von dieser Querung eine erhöhte Unfallgefahr ausgeht und jährlich eine hohe Zahl von Personen- und Sachschäden entstehen.
Um das Unfallrisiko zu minimieren, entschieden die Unfallkommission der Stadt Eisenach und der „Treff Sicherheit“, diese Durchfahrt testweise mit Betonelementen zu sperren. Die Unfallkommission der Stadt Eisenach arbeitet seit 1998 unter Vorsitz der Straßenverkehrsbehörde Eisenach. Mitglieder sind die Polizei, das Straßenbauamt Südwestthüringen, das Tiefbauamt und das Ordnungsamt der Stadt sowie die Verkehrswacht.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für diese Maßnahme gebeten und sollten die Sperrung bei ihren täglichen Wegen berücksichtigen.
Handyparken jetzt auch in der Karl-Marx-Straße möglich
Das Handyparken in Eisenach wird erneut ausgeweitet und ist jetzt auch auf dem Tages-Parkplatz in der Karl-Marx-Straße möglich.
Anfang Mai war an mehreren Parkplätzen in der Innenstadt und im Mariental das Handy-Parksystem eingeführt worden. Wer hier sein Fahrzeug parken möchte, braucht nicht mehr mühsam Kleingeld suchen oder erst in umliegenden Geschäften Geld wechseln. Die Autofahrer können mit einer SMS per Handy ihre Parkscheine lösen.
Seit Einführung des Handy-Parksystems im Mai dieses Jahres steigen die Nutzerzahlen kontinuierlich. Nutzten im Juni lediglich 460 Parkende das neue System, waren es im August schon 990. Letzten Monat wurde erstmals die Marke von 1.300 Nutzern überschritten. Aufgrund von Nachfragen aus der Bevölkerung und von Touristen wird jetzt auch der Tagesparkplatz in der Karl-Marx-Straße in das System einbezogen. Wie im Mariental können hier dann neben den normalen Kurzparkern auch Tagesnutzer ihren Parkschein mit Handy lösen.
Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes prüfen bei der Kontrolle des Parkplatzes anhand des jeweiligen Auto-Kennzeichens, ob die Parkgebühr bezahlt wurde.
Wer seinen Parkschein per Handy lösen will, muss einfach das Autokennzeichen und die Parkdauer - wie auf den Hinweistafeln an den Parkplätzen beschrieben - als SMS eingeben, an die angegebene Kurzwahlnummer senden. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich. Die Bestätigungmeldung erfolgt nach wenigen Sekunden automatisch, ebenso eine kostenlose Erinnerungs-SMS zehn Minuten vor Ablauf der Parkzeit. Bei Bedarf kann so von unterwegs aus die Parkzeit verlängert werden, ohne zum Auto zurückkehren zu müssen. Nur die zweistündige Höchstparkdauer muss eingehalten werden.
Zusätzliche Jobtickets im City-Parkhaus
Geändert wurde die Regelung für Dauerparker im City-Parkhaus: Dort gibt es jetzt auch Jobtickets für die Zeitzone 2 - also von Montag bis Samstag von 5 Uhr bis 22 Uhr. Jobtickets umfassen mindestens drei vertraglich gebundene Dauerparkplätze. Während ein Einzel-Dauerticket in der Zeitzone 2 weiter 40 Euro kostet, gibt es die Jobtickets bereits für 35 Euro.
Dauertickets gibt es in der Uferstraße auch noch für andere Zeiträume. Auskunft dazu gibt es unter Telefon 0176/17918016 und hier
Bewohnerparken ausgeweitet
Seit kurzem sind der Bereich südlich des Marktes und die Lutherstraße in das Bewohnerparken mit einbezogen. Außer mit dem Bewohner-Parkausweis, der bei der Stadt beantragt werden kann, kann dort nur noch zeitlich begrenzt mit Parkscheibe oder -schein geparkt werden.
Nachdem die Mitarbeiter des Ordnungsamtes in der vergangen Woche die Autofahrer auf die neue Regelung hingewiesen und keine Knöllchen verteilt haben, wird ab nun unberechtigtes Parken geahndet.
Zur Abrundung des Bewohnerpark-Gebietes wurden aufgrund der Anfragen in der Informationsveranstaltung Ende April auch der obere Frauenplan und der Philosophenweg mit einbezogen.
Das Bewohnerparken gilt damit für folgende Straßen: Gebiet: Am Roeseschen Hölzchen, Barfüßerstraße, Beethovenstraße, Burgstraße, Charlottenstraße, Domstraße, Große Wiegard, Hainweg, Junker-Jörg-Straße, Kleine Wiegard, Klosterweg, Lutherstraße, Mönchstraße, Oberer Frauenplan, Philosophenweg, Richard-Wagner-Straße, Schloßberg
Die Bewohner dieser Straßen können bei der städtischen Verkehrsbehörde einen Antrag auf Erhalt eines Bewohnerparkausweises stellen.
Formulare sind erhältlich Internet unter www.eisenach.de oder im Bürgerbüro (Markt 22) und bei der städtischen Straßenverkehrsbehörde (Ernst-Thälmann-Straße 74). Das ausgefüllte Formular per E-Mail oder ausgefüllt und unterschrieben ans Bürgerbüro (Fax: 670-819, Markt 22) oder an die Verkehrsbehörde (Fax 670-636, Ernst-Thälmann-Straße 74) schicken oder dort abgeben. Die Ausweise liegen vier Arbeitstage nach dem Antrag zur Abholung bereit - dazu bitte beim Antrag den Wunsch-Abholort angeben: Bürgerbüro am Markt oder Verkehrsbehörde in der Thälmannstraße.
Bei Abholung bitte unbedingt Ausweis und Fahrzeugschein/Halterbestätigung mitbringen sowie 30,30 Euro Jahresgebühr. Der Antrag kann auch direkt bei der Verkehrsbehörde ausgefüllt werden; wenn alle Nachweise mitgebracht werden, kann der Parkausweis dort sofort mitgenommen werden.
Die Bewohner erhalten damit Berechtigung, auf den ausgewiesenen Plätzen kostenlos und ohne zeitliche Beschränkung zu parken.
Neue Dauerparkplätze „An der Münze“ bei der Predigerkirche
Auf der Parkfläche „An der Münze“ neben der Predigerkirche werden jetzt 25 Dauerparkplätze für Bewohner des Stadtzentrums hergerichtet. Der Platz steht ab sofort für Kurzparker nicht mehr zur Verfügung.
Ein Dauerparkplatz wird 40 Euro pro Platz und Monat kosten. Formlose Anträge können ab sofort schriftlich an das Amt für Tiefbau und Grünflächen gestellt oder im Bürgerbüro abgegeben werden. Eine Bewerbung über das Internet ist ebenfalls möglich. Die Plätze werden nach der Reihenfolge des Eingangs vergeben.
Die Einführung des Bewohnerparkens im Südviertel führte zu vermehrten Anfragen von Innenstadtbewohnern nach anderen zentrumsnahen Parkmöglichkeiten. Da im Parkhaus „Am Markt“ bereits eine Warteliste für Dauerparker besteht, hat die Stadtverwaltung nach anderen Parkmöglichkeiten für Dauerparker gesucht. Bereits im 2008 beschlossenen Parkraumkonzept war vorgesehen, die Parkfläche „An der Münze“ aufzugeben, wenn das Parkhaus eröffnet ist. Diese Parkfläche wird jetzt ab 1. Juli 2010 für Dauerparken zur Verfügung gestellt.
Derzeit wird die Parkfläche in Ordnung gebracht, eine Schranke aufgestellt und der Parkscheinautomat abgebaut. Die künftigen Dauerparker erhalten zum Öffnen der Schranke dann einen Handsender.
Anschrift für Antragsteller: Stadtverwaltung Eisenach, Amt für Tiefbau und Grünflächen
Heinrichstraße 11, 99817 Eisenach, E-Mail: tiefbau-gruenflächen(at)eisenach.de
Nahe am Stadtzentrum: Neue Parkplätze für Reisebusse
Ein neuer Parkplatz für bis zu zehn Reisebusse wurde jetzt in der Uferstraße eröffnet. Rechtzeitig zum Beginn der touristischen Saison gaben Oberbürgermeister Matthias Doht und der Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft KVG, Hans-Joachim Ziegler die Plätze frei.
Die Parkplätze befinden sich gegenüber dem City-Parkhaus in der Uferstraße. Die baufälligen Gebäude, die dort standen, wurden von der Grundstückseigentümerin SWG abgerissen. Der Platz wurde im Auftrag der KVG geschottert und für die Bus-Parkplätze hergerichtet. Der angrenzende Gehweg musste so ausgebaut werden, dass die Busse darüber fahren können, ohne Schäden anzurichten. Insgesamt rund 80.000 Euro haben SWG, KVG und die Stadt vom Abbruch Gebäude bis zum Beschneiden der wuchernden Bäume und Sträucher investiert, um den Parkplatz herzurichten.
Das städtische Amt für Tiefbau und Grünflachen hat den Platz von der SWG gemietet und bewirtschaftet ihn. Bis zu 3 Stunden Parkzeit kosten pro Bus 10 Euro, bis zu 5 Stunden 15 Euro und ein Ganztagesticket kostet 20 Euro. Mit diesen Preisen liegt Eisenach an der unteren Grenze im Vergleich mit anderen Touristen-Städten.
„Mit diesen Parkplätzen werden wir für Besucher der Stadt wieder ein Stück attraktiver. Der Suchverkehr von Bussen in der Innenstadt kann deutlich reduziert werden und für die Busfahrer wird es einfacher, einen Stellplatz in Zentrumsnähe zu finden“, sagte Oberbürgermeister Matthias Doht.
Neben dem neuen Parkplatz können die Busfahrer und ihre Fahrgäste auch das WC benutzen, das es im City-Parkhaus gegenüber gibt. Außerdem wird an dem Parkplatz noch ein Stadtplan aufgestellt.
Weitere zentrumsnahe Bus-Parkplätze sollen in den kommenden Wochen entstehen - neben dem neuen Parkhaus „Am Markt“.
Mühlgrabenbrücke in der Karolinenstraße für Lkw gesperrt
Die Mühlgraben Brücke in der Karolinenstraße – zwischen den Einmündungen Dresdener Straße und Fischweide – muss ab Montag, 15. März, für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen gesperrt werden.
Die Brücke (Baujahr 1930) wurde turnusmäßig auf ihre Tragfähigkeit überprüft. Aufgrund der festgestellten Schäden ist die Brücke nicht mehr uneingeschränkt befahrbar. Deshalb ist es erforderlich, die Brücke für alle Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen zu sperren. Weiterhin wird die Durchfahrtsbreite auf zwei Meter begrenzt.
Die Mühlgrabenbrücke wird ab nächste Woche also nur noch für Pkw und Fußgänger nutzbar sein. Die Fahrbahn sowie die Gehwege und Randbereiche werden baulich so eingeschränkt, dass ein Befahren mit größeren Fahrzeugen nicht mehr möglich ist.
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Veranstaltungen von: Samstag, 04.02.2012 - Mittwoch, 04.04.2012
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Altstadtführung
Samstag, 04.02.201210:30 - 12:00Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Innenstadt EisenachAuf den Spuren M. Luthers, J.S. Bachs, der Heiligen Elisabeth und historischer Ereignisse, Dauer: 1,5-2 Std., Treffpunkt: Touristinformation am Markt (Stadtschloss), Preis pro Person: 6,50 €, Kinder bis 12 Jahre sind kostenfrei.
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Altstadtführung
Samstag, 04.02.201214:00 - 15:30Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Innenstadt EisenachAuf den Spuren M. Luthers, J.S. Bachs, der Heiligen Elisabeth und historischer Ereignisse, Dauer: 1,5-2 Std., Treffpunkt: Touristinformation am Markt (Stadtschloss), Preis pro Person: 6,50 €, Kinder bis 12 Jahre sind kostenfrei.
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Kabarett "Sündikat Berlin"
Samstag, 04.02.201219:30 - 21:30Kategorie: EISENACH, TOURISMUSVeranstaltungsort: Landestheater EisenachVOLLDAMPF-"ANGELADORIA" oder RETTE SICH WER KANN Humor,Berliner Herz und Schnauze,viel Musik Tickets:Theaterkasse 03691/256219 Tourist-Info 03691/792323
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