Gemeinsam durch den Lockdown

Gemeinsam durch den Lockdown ist eine neue Reihe der Stabsstelle Soziale Stadt.
Der Lockdown und die damit verbundenen Einschränkungen stellen Kinder und Familien vor große Herausforderungen.


Regelmäßig werden auf dieser Seite unter der Überschrift „Gemeinsam durch den Lockdown“ Tipps und Ideen für die Beschäftigung zu Hause gegeben werden.

 


26. Februar: Frisches Brot aus der Dose

Heute stellen wir euch ein ungewöhnliches Experiment vor: Frisches Brot aus der Dose. Geht das überhaupt?
 

Diese Zutaten benötigt ihr für zwei Brote:

 

  •   250 ml Vollmilch
  •   1/2 Würfel Hefe
  •   50 g Zucker
  •   1 Ei
  •   100 ml Olivenöl
  •   500 g Weizenmehl Type 550
  •   1 Pck. Backpulver
  •   1 Prise Salz
  •   je 1 EL gerebelter Thymian und Oregano
  •   4 EL Haselnusskerne
  •   2 große, leere Konservendosen (850 ml)
  •   Alufolie und Backpapier

 

So wird das Dosen-Brot gebacken:


Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Milch lauwarm erwärmen. Hefe und Zucker darin auflösen. Ei und Öl zufügen. Mehl, Backpulver und Salz mischen und ebenfalls zur Hefemilch geben. Zu einem geschmeidigen Teig kneten. Kräuter und Nusskerne einarbeiten. Den Teig kurz ruhen lassen und sich den Dosen widmen.


Stellt die Dose auf Backpapier, zeichnet mit einem Stift drum herum und schneidet den Kreis aus. Legt ihn in die Dose auf den Boden. Schneidet einen Backpapierstreifen zurecht, der die Dose von innen auskleidet. Er sollte etwas über den Rand stehen.


So wird’s herzig: Das ist ein Tipp für Fortgeschrittene - ihr müsst eure Dose nämlich in Herzform biegen. Entfernt dafür mit dem Dosenöffner auch den Dosenboden. Biegt nun entlang einer Kante, zum Beispiel von einem Geländer, einen Knick ins Metall (bitte niemals an hölzernen Möbeln!). Formt exakt auf der gegenüberliegenden Seite des Knicks nach innen die Herzspitze; das geht mit der Hand oder indem ihr die "Herzseiten" etwas auf den Boden drückt. Schnappt euch etwas Alufolie und drückt sie als Boden von unten um die Form herum. Kleidet die Form nun von innen mit Backpapier aus.

 

Wenn ihr zwei Dosen vorbereitet habt, halbiert den Teig. Formit ihn jeweils zu einer Kugel und leht ihn in die Konservendosen. Stellt das Ganze auf einen Rost und backt euer Dosenbrot 35 bis 40 Minuten lang. Lasst die Brote auskühlen. Ihr könnt sie gleich aus der Dose befreien oder darin lassen - und sie zum nächsten Picknick oder einer Wanderung als Dosen-Proviant mitnehmen.

 

Eingereicht hat diese Idee das Projekt TIZIAN der Ziola GmbH aus Eisenach; Quelle: www.GEOlino.de

 


25. Februar: Vulkanausbruch mit Backpulver

Habt ihr schon einmal einen Vulkanausbruch erlebt? Wenn nicht, dann wird es Zeit!

 

Das benötigt ihr für die Vorbereitung:

 

  •     Teller
  •     Schere
  •     2 Gläser
  •     Alufolie und Klebeband
  •     3 Päckchen Backpulver
  •     1–2 Päckchen rote Lebensmittelfarbe
  •     Spülmittel
  •     ein halbes Glas Essig
  •     ein halbes Glas Wasser
  •     eine große, wasserdichte Unterlage (z. B. ein Tablett)

 

Klebt eines der beiden Gläser mit einem Röllchen aus Klebeband mittig auf den Teller. Legt zwei Bahnen Alufolie darüber, sodass Teller und Glas bedeckt sind. Klebt die Ränder der Folie an der Unterseite des Tellers fest. Schneidet in die Mitte der Glasöffnung mit der Schere ein kleines Loch in die Alufolie. Schneidet von dort aus ein Kreuz– aber nur so weit, bis ihr den Innenrand des Glases erreicht.

 

Knickt die vier Ecken der Alufolie nach innen und klebt sie am Innenrand des Glases fest. Gebt das Backpulver in den Vulkankrater. In dem zweiten Glas mischt ihr Wasser und Essig mit Lebensmittelfarbe, bis die Flüssigkeit dunkelrot ist. Gebt dann einen Spritzer Spülmittel dazu. Hier findet ihr ein Erklär-Video.

 

Wichtig: Stellt euren Vulkan spätestens jetzt auf eine wasserdichte Unterlage, sonst läuft Lava auf den Tisch oder den Boden! Kippt das rote Gemisch in den  Alufolienkrater – schon bricht euer Vulkan aus!

 


24. Februar: Teig, den man nicht essen kann

Mit Salzteig könnt ihr viele Experimente machen - nur essen solltet ihr ihn nicht. Wenn er lange genug an der Luft trocknet, werden eure Figuren steinhart. Dann könnt ihr sie sogar bemalen. In unserem Beispiel hat ein Schulmädchen Backwaren und Obst selbst gemacht und für ihren Einkaufsladen verwendet.

 

Für den Salzteig braucht ihr:

 

  • eine Tasse Salz
  • eine Tasse Wasser
  • zwei Tassen Mehl


Bevor ihr loslegt, breitet Zeitung oder anderes Papier auf dem Tisch aus. Dann verschmischt die Zutaten und knetet euren Teig gut durch. Ihr könnt Figuren formen oder mit Ausstechern Plätzchen ausstechen. Tipp: Wenn ihr ein Loch durch die Plätzchen stecht, könnt ihr sie später aufhängen - zum Beispiel als Kette.

 

Wer besonders kreativ ist, kann Plätzchen und Figuren dekorieren. Drückt dazu einfach Dinge in den Teig, wenn er noch weich ist. Muscheln, Sand, kleine Steine oder Glitzer eignen sich hierfür gut. Am sichersten ist es, wenn eure Plätzchen und Figuren drei Tage lang trocknen. Danach könnt ihr sie bemalen.

 


23. Februar: Zaubersand selbst herstellen

Zaubersand ist einfach herzustellen, enthält keine Schadstoffe und ist in der selbstgemachen Variante deutlich günstiger als fertige Mischungen.


Zaubersand ist ein Mix aus Sand und Knete. Man kann ihn quetschen, formen und ihn in allen möglichen Lieblingsfarben herstellen. Er ist so krümelig wie Sand, wird aber zu einer festen Knetmasse, wenn man ihn mit den Händen bearbeitet. Sogar Burgen lassen sich damit bauen oder Förmchen ausstechen. Und das Beste: Man kann den Zaubersand ganz leicht selbst herstellen.


Was braucht ihr?

 

  • 1 kg Mehl
  • 150 ml Öl (z. B. Sonnenblumenöl oder Baby-Öl)
  • Lebensmittelfarbe (und auch Glitzer ist möglich)

 

Gebt die Mischung auf ein großes Backblech und vermischt Öl und Mehl gründlich mit den Fingern!

Fertig ist der Zaubersand!
 


Eingesendet und getestet durch: Beratungsbüro ThINKA in der Bahnhofstraße

 


22. Februar: Wir bauen ein Elektromagnet

Diese Woche möchten wir euch verschiedene Experimente zeigen, die ihr zu Hause ganz leicht selbst nachmachen und ausprobieren könnt.

 

Für das heutige Experiment benötigt ihr einen Nagel, Kupferdraht und eine Batterie.
Was ihr daraus basteln könnt, erfahrt ihr in diesem Video.

 

Ganz viel Spaß beim Nachbauen und einen super sonnigen Start in die neue Woche!

 


19. Februar: Wraps selbst füllen

Zum Start in das Wochenende zeigen wir euch, wie ihr schnell und einfach Wraps zubereitet. Auf in die Küche mit euch!

 

Zutaten:

 

  • eine Packung Wraps (gibt es auch als Vollkorn-Variante)
  • Frischkäse
  • Salat
  • Gurke
  • Paprika
  • Käse
  • angebratene Hähnchenbruststreifen
  • und vieles mehr... eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
     

Bestreicht die Wraps mit dem Frischkäse und belegt sie dann nach eure Wünschen! Dabei solltet ihr beachten, nur etwa zwei Drittel des Wraps zu belegen, damit ihr ihn am Schluss besser rollen könnt. Fertig sind die leckeren Wraps!

 

Tipp: Wraps lassen sich auch sehr gut schon einen Tag vorher zubereiten und können im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

Lasst es euch schmecken!

 


18. Februar: Bastelvorlage für einen Bewegungswürfel

Wir möchten euch heute eine Bastelidee vorstellen, damit ihr auch zu Hause fit bleibt. Der Bewegungswürfel eignet sich perfekt als Abwechslung zum Home-Schooling.


Was braucht ihr?

 

 

Wie funktioniert es?

 

  1. Drucke das Würfelnetz aus!
  2. Schneide das Würfelnetz entlang der äußeren schwarzen Linie aus!
  3. Knicke das Würfelnetz entlang der grauen Linie!
  4. Trage den Kleber auf die gefalteten Laschen auf und klebe das Würfelnetz zu einem Würfel zusammen!
  5. Fertig! Nun kann es losgehen...
     

Ihr könnt den Bewegungswürfel auf verschiedene Art und Weise nutzen. Wir haben euch drei Beispiele zusammengetragen:

 

Mini-Workout: Der Würfel wird insgesamt zehnmal geworfen. Nach jedem Wurf wird die abgebildete Übung 30 Sekunden lang gemacht. Durch den Würfel wird jedes Mini-Workout anders. Vor dem Workout solltet ihr euch kurz erwärmen!


Bewegungspausen während des Lernens: Nach jeder Aufgabe werft ihr den Würfel als Belohnung. Die abgebildete Übung wird 30 Sekunden lang durchgeführt.


Mensch ärgere dich nicht – mal anders: Ihr spielt nach normalen Regeln „Mensch ärgere dich nicht“. Immer wenn eine Person eine andere „schlägt“, darf die geschlagene Person einem den Bewegungswürfel werfen. Beide Personen machen dann die Übung 30 Sekunden lang.

 


17. Februar: Fastenzeit einfach erklärt

Der Fasching ist vorbei, nun beginnt die Fastenzeit. Aber woher kommt dieser Brauch eigentlich? Und warum futtern sich die Menschen vorher noch einmal so richtig voll? In diesem Erklär-Video vom ZDF findet ihr die Antwort... und könnt euch ganz in Ruhe überlegen, ob ihr bis Ostern vielleicht auch auf etwas verzichten wollt.


16. Februar: Faschingsparty zuhause feiern

Damit ihr auch in diesem Jahr nicht auf eine Faschingsparty verzichten müsst, haben wir hier einige Tipps für eine bunte Faschingsparty zu Hause. Euer Kostüm habt ihr ja vielleicht gestern schon zusammengestellt (siehe Tipp 15. Februar). Macht einen Wettbewerb in der Familie daraus, wer das coolste Outfit zusammengestellt hat.

 

Wer keine Lust zum Schminken hat, kann sich eine Maske basteln. Hier gibt es zwei Vorschläge zum Download:

 

 

Ihr könnt die Maske ausdrucken, entweder auf Pappe oder einen Pappteller kleben, ausmalen und anschließend ausschneiden. Wenn ihr links und rechts an der Maske mit dem Locher ein Loch stanzt, könnt ihr die Maske mit einem Band versehen und sie so ganz einfach aufsetzen.

 

Zur Dekoration euer Faschingsparty bastelt noch eine Girlande aus Papierstreifen! Das benötigt ihr:

 

  • Papier bzw. Tonpapier
  • Schere
  • Kleber

 

Das Papier in Streifen schneiden oder fertige Papierstreifen nutzen. Aus einem Streifen einen Papierring formen und die Enden zusammenkleben. Einen weiteren Papierstreifen durch den Ring ziehen, daraus den nächsten Ring formen und auch an den Enden zusammenkleben. Das Ganze wiederholen, bis die gewünschte Länge erreicht ist.

 


15. Februar: Faschingskostüme zuhause basteln

Zu Fasching gehört natürlich an allererster Stelle das Kostüm. Habt ihr keine Kostüme zu Hause, müsst ihr für lustiges Verkleiden aber nicht unbedingt welche kaufen. Sucht mal im Kleiderschrank nach passenden Utensilien für ein tolles Faschingskostüm!


Wir geben euch ein paar Tipps, wie ihr euch ohne großen Aufwand toll verkleiden könnt. Aus einem karierten Hemd des Papas wird schnell ein Cowboy-Kostüm. Ein großes Halstuch oder eine Tischdecke verwandeln sich in ein Superhelden-Cape.


Weitere Ideen:

  •    Bademeister/in: Badeanzug, Pfeife, Handtuch, Badelatschen
  •    Schornsteinfeger/in: schwarzes Hemd und Hose, dunkle Schuhe, saubere Klobürste, etwas schwarze Kinderschminke
       als Ruß ins Gesicht
  •    Indianer: ein braunes Shirt, einen braunen Rock, Perlen, Modeschmuck, Gürtel
  •    Pirat: ein gestreiftes Shirt, eine Augenklappe, eine schwarze Hose, einen Hut oder ein Halstuch, das um dem Kopf
       gebunden wird
  •    Katze: schwarzes T- Shirt und schwarze Leggings, Schnurrhaare malen, einen Haarreifen mit Katzenohren bekleben

 


12. Februar: Ideen für frostige Nächte

Die Lehrerinnen Tanya Ebenau und Susanne Peise von der Jakobschule haben Experimente für Euch vorbereitet, die ihr in den kalten und frostigen Nächten unbedingt ausprobieren müsst.

 

1. Seifenblasen einfrieren

 

Was du brauchst:

- Temperaturen ab -5 Grad 

- ein windstiller Platz

- einfache Seifenblasenlösung (z. B. 1/2 Liter warmes Wasser, 90 ml Spülmittel)

- für einen noch tolleren Kristalleffekt gebt Zucker (ca. 5 Esslöffel) dazu

 

Und so funktioniert es:

- mit einem Strohhalm oder Blasring vorsichtig pusten

- Seifenblasen nicht zu groß werden lassen

- Geduld

Hier findet Ihr auch ein Video dazu.

 

 

2. Eiskugeln
Luftballon am Wasserhahn gut festmachen, vorher einige Tropfen Lebensmittelfarbe rein, Luftballon so füllen, dass man ihn noch zuknoten kann, leicht schütteln, eine Nacht gefrieren lassen,  Hülle vom Luftballon abpulen, Kugeln an Wegen oder auf Beeten zur Winterdekoration  nutzen.

 

3. Eislichter
Wasser in eine Guglhupfform füllen, mit Lebensmittelfarbe vermischen, (Man kann auch Blätter, Moos, Zitronenscheiben o.a. Sachen mit einfrieren.)

Eine Nacht gefrieren lassen, ein Teelicht rein. Fertig.


11. Februar: Discokugel aus alten CDs

Und weiter geht’s mit den Vorbereitungen für Fasching: Bastelt eure eigene Discokugel! Kleiner und positiver Nebeneffekt: Ihr recycelt alte CDs und führt sie einem neuen Nutzen zu. – Viel Spaß beim Tanzen!

 

Was du benötigst:

  •     eine große, alte Schere
  •     alte CDs
  •     Alleskleber
  •     eine Plastikkugel oder Styroporkugel
  •     eine Ringschraube
     

Los geht’s:


Schritt 1:     Schneide die CDs in kleine viereckige Stücke. Dafür brauchst du eine scharfe Schere und viel Kraft. (Tipp: Lege die
                    CDs vorher in heißes Wasser. Dann geht es leichter.)


Schritt 2:    Pike die Ringschraube in die Kugel. Klebe nun die Stücke der CD auf die Kugel. Gib dafür immer einen Tropfen
                   Alleskleber auf ein CD-Stück und drücke es vorsichtig auf die Kugel. Lass so wenig Lücken wie möglich zwischen den
                   CD-Stücken. (Tipp: Fang am besten von oben an und arbeite dich weiter nach unten. Lass den Kleber gegebenenfalls
                   zwischendurch trocknen.)


Schritt 3:    Zum Schluss befestige noch eine Schnur an der Öse und suche einen Ort, wo du sie aufhängen kannst. Mit Licht und
                   cooler Musik kann der Fasching nun kommen!

 


10. Februar: Konfetti-Ballons für gute Laune

Helau – wir starten in die närrische Zeit!

 

Habt ihr Lust auf bunte Faschings-Deko? Dann schaut euch diese lustigen Konfetti-Ballons an! Dafür könnt ihr einfach den Umriss eines Luftballons auf Pappe zeichnen und ausschneiden. Den ausgeschnittenen Luftballonumriss drückt ihr auf selbstklebende Bucheinschlagfolie. Macht dann mithilfe eines Lochers aus bunten Papierresten Konfetti und lasst es anschließend auf die klebende Buchfolie rieseln...

 

Fertig ist euer Faschingsballon!


9. Februar: Ein Schneemann in drei Schritten

Was gibt es Schöneres in der Winterzeit, als einen Schneemann zu bauen? Ausreichend Schnee ist gerade vorhanden und wir haben für euch eine Anleitung, wie ihr einen perfekten Schneemann in drei Schritten baut - und zwar nicht irgendeinen.


Erster Schritt: Kugeln rollen


Formt aus dem Schnee eine Kugel, die ihr anschließend im Schnee wälzt, danach stellt ihr diese auf einer ebenen Fläche auf. Danach formt ihr zwei weitere Schneekugeln, die etwas kleiner sind. Klopft den Schnee von allen Seiten fest, damit die Kugeln stabil wird und nicht auseinander fällt.


Zweiter Schritt: Kugeln stapeln


Im nächsten Schritt setzt ihr die zwei kleineren Kugeln auf die große Kugel. Tipp: Damit der Schneemann bei der ersten Windböe nicht gleich auseinanderfällt, solltet ihr zwischen den einzelnen Kugeln noch zusätzlich Schnee anbringen. Ihr könnt von oben nach unten auch einen langen Stock durch den Schneemann schieben. Aber Achtung: Zerbrecht die Kugeln nicht!


Dritter Schritt: Verzieren und Schmücken


Nun braucht der Schneemann natürlich noch ein Gesicht: Dazu könnt ihr Materialien aus der Natur wie Nüsse, Eicheln und Steine verwenden. Zum Verzieren eignen sich auch Materialien aus dem alltäglichen Haushaltsgebrauch wie beispielsweise Knöpfe. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Zwei kleine Steine als Augen, eine Möhre als Nase und eine Handvoll Knöpfe für einen lachenden Mund – schon sieht der Schneemann gleich viel lebendiger aus!


Als Hut eignet sich ein Blumentopf aus Plastik oder ein alter Kochtopf. Natürlich dürfen auch die Arme nicht fehlen – hierzu eignen sich dünne Stöcke oder Äste, an deren Ende ein paar Verzweigungen (für die Finger) abgehen. Tipp: Damit euer Schneemann noch persönlicher aussieht, holt ihm einen alten Schal oder eine alte Mütze aus eurem Kleiderschrank oder bastelt ihm mit ein paar flachen Steinchen eine Jacke.

 


8. Februar: Fünf Fragen für Wartburg-Kenner

Wie gut kennt ihr euch in Eisenach eigentlich aus?

 

Mit einem Quiz könnt ihr euer Wissen über die Wartburg testen. Dazu stellen wir euch fünf Fragen über die sagenumwobene Gründung der Burg. Klickt einfach auf das PDF. Dort findet ihr auf der letzten Seite ganz unten auch die Lösungen.

 

Oder ihr löst das Quiz unter diesem Link. Eure Antworten bleiben dabei anonym.


5. Februar: Wir singen "Un poquitas cantas"

Heute stimmen wir Euch mit einem fröhlichen Lied aus Südamerika auf das Wochenende ein.

 


Maria Kaffee, Lehrerin an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ singt und zeigt Euch eine kleine Choreografie für die ganze Familie.

 

Un poquitas cantas – ein bisschen singen

 

In diesen Zeiten brauchen wir „ein bisschen singen, ein bisschen tanzen, ein bisschen Wein, ein bisschen Luft, ein bisschen Wind, ein bisschen Schatten, ein bisschen Junge, ein bisschen Mädchen, ein bisschen leola wie ein Kanarienvogel“ – das ist die Übersetzung von dem Lied.

 

Den Originaltext findet ihr im Bild.

 

Viel Spaß beim Singen und Tanzen!


4. Februar: Selbstgemachte Pizza

Pizza schmeckt immer. Heute zeigen wir Euch, wie ihr Pizzateig selber machen könnt und ihn anschließend mit Euren Lieblingssachen belegen könnt.

 

Ihr braucht:

Ein Backblech (30x 40 cm)

Etwas Fett

 

Für den Teig:

300 g Weizenmehl (wahlweise geht auch Dinkelmehl)

1 Pck. Trockenbackhefe

1 TL Salz

1 EL Speiseöl

200 ml lauwarmes Wasser

 

Zubereitung:

Mehl in einer Rührschüssel mit der Hefe sorgfältig vermischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer oder mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten

Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Backofen vorheizen

Heissluft etwa 180 °C

Ober-/ Unterhitze: 200 °C

 

Teig leicht mit Mehl bestreuen und nochmal kurz durchkneten Backblech einfetten und mit Mehl bestreuen, Teig auf dem Backblech ausrollen anschließend Tomatensoße auf dem Teig verteilen und nach Wunsch belegen. Zum Schluss geriebenen Käse darüber streuen und ca. 20 Minuten backen.


3. Februar: Wie ein Pinguin nach Berlin kam...

Petra Werner von der Eisenacher Stadtbibliothek empfiehlt euch "Papanini – Pinguin per Post". In dieser Geschichte dreht sich alles um einen sprechenden kleinen Pinguin, der Paganini heißt, sich aber wegen eines Sprachfehlers Papanini nennt. Auf Grund eines Irrtumes landet er, versteckt in einem alten Kühlschrank, per Post bei dem Schulmädchen Emma.

 

Natürlich findet Emma das Tier absolut niedlich, möchte es behalten und versteckt es vor den Eltern. Das bringt sie in Schwierigkeiten, denn gerade hat ihre Mama, eine Architektin, ein Auftragsgespräch mit einem Scheich aus Abu Dhabi im Hotel Adlon in Berlin. Emma, und so auch heimlich der kleine Pinguin, müssen mit nach Berlin. Das kann ja nur Ärger geben... Plötzlich meldet sich auch noch die Besitzerin von Papanini und erzählt, dass der wertvolle Pinguin gekidnappt werden soll! Spannend, witzig und auch ein bisschen aufregend geht es in diesem Buch her. Empfohlen wird es für Lesehungrige ab acht Jahren.

 

Unter diesen Daten findet ihr das Buch in der Stadtbibliothek:

Krause, Ute: Papanini – Pinguin per Post, Hamburg : Edel Kids Books, 2019, ISBN 9783961290543


2. Februar:

Eine Bastelidee aus dem Thüringer Museum Eisenach:

 

Ihr wisst sicherlich alle, was ein Graffiti ist. Häufig ist es an großen Häuserwänden zu finden und besteht aus vielen bunten Farben. Ein Sgraffito ist auch ein Kunstwerk, welches an Häuserwänden zu finden ist. Es ist nur schon sehr alt. Das Thüringer Museum der Stadt Eisenach hat ein Video für euch gedreht, wie ihr mit ein paar Wachsmalstiften und Papier ein eigenes Sgraffito malen könnt.

 

Eure selbst gemalten Sgraffitos könnt ihr gerne an das Museum schicken. Zur Wiedereröffnung werden eure Sgraffitos ausgestellt und die Besucher können eure Kunstwerke bestaunen. Hier findet ihr die Anleitung dazu. Scrollt einfach runter, dort seht ihr das Erklär-Video für Kinder.

 


1. Februar: Einen eigenen Stop-Motion-Film drehen

Möchtet ihr euren eigenen Film produzieren? Dazu braucht ihr nur ein Handy oder eine Digitalkamera und Spielfiguren von Lego, Playmobil, Barbie, Tierfiguren oder was ihr sonst zu Hause findet.


Bevor ihr mit dem Dreh beginnt, müsst ihr euch eine kleine Geschichte überlegen, die ihr dann mit den Figuren nachspielt. Die einzelnen Szenen eurer Geschichte fotografiert ihr. So entstehen ganz viele Fotos, die ihr am Ende mit Mamas oder Papas Hilfe zu einem richtigen Film zusammenbauen könnt.

 

Natürlich könnt ihr die Produktion eures Films auch über mehrere Tage verteilen. Wenn euer Film fertig ist, macht eure eigene Kinopremiere - mit Popcorn und ganz viel Applaus!

 


29. Januar: Picknick im Wohnzimmer

So funktioniert euer Wohnzimmerpicknick: Bereitet in kleinen Schalen Snacks zu, zum Beispiel kleingeschnittenes Gemüse oder Obst, kleine Würstchen, Käsewürfel, Salzbrezeln, Gummibärchen und auf was ihr sonst noch Lust habt!

 

Ladet alle Familienmitglieder auf den Wohnzimmerteppich ein oder breitet eine Decke aus. Während des Picknicks erzählt ihr vom letzten Ausflug, vom Urlaub oder davon, was ihr in euren Winterferien bisher schon erlebt habt. Oder ihr spielt zusammen Uno.

 

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

 

Am Montag gibt es wieder neue Ideen, damit euch im Lockdown nicht langweilig wird.

 


28. Januar: Seife selbst machen

Heute möchten wir gemeinsam mit euch Seife herstellen. Diese könnt ihr auch schön einpacken und verschenken.

 

Das braucht ihr für eure „DIY-Knetseife“:


•    1 Esslöffel flüssige Seife
•    1 Esslöffel Speiseöl
•    2 Esslöffel Speisestärke
•    Lebensmittelfarbe
•    biologisch abbaubarer Glitzer (optional)

 

1.    Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Löffel gut verrühren, bis die Masse fest und klumpig wird.


2.    Dann könnt ihr mit den Händen kleine Kügelchen formen. Es gilt: Je mehr Stärke man dazu mischt, desto trockener und
       leichter formbar wird die Seife.


3.    Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Rollt die Masse aus und stecht sie mit Keksausstechern aus, benutzt
       Sandkastenförmchen für verschiedene Seifenstücke oder piekst mit einer Gabel Muster in die Seife.

 

4.    Die fertigen Knetseifenstücke müssen noch kurz trocknen und können dann in Gläsern neben dem Waschbecken
       aufbewahrt werden, bis sie zum Einsatz kommen.

 

Viel Spaß!

 


27. Januar: Fotoshooting im Schnee

Sucht draußen nach dem Eichhörnchen und fotografiert euer schönstes Wintermotiv! Fragt Mama oder Papa, ob sie eure Wintermotive per E-Mail senden oder es unter dem Beitrag bei Facebook in die Kommentarfunktion hochladen können.

 

Wir sind gespannt auf eure schönsten Wintermotive!


26. Januar: Das Eichhörnchenjahr von Eva Sixt

Heute möchten wir Euch einen Lesetipp von Eleonora Schneider (Praktikantin Stadtbibliothek Eisenach) vorstellen:

 

Das Eichhörnchenjahr von Eva Sixt, (ISBN 9783715207254)

Hast du dich gefragt, wo ein Eichhörnchen den Winter verbringt? Oder etwa, warum man es nicht nur auf Haselnusssträuchern sieht, obwohl das doch die allgemein bekannte Leibspeise von Eichhörnchen ist? Dann ist dieses Buch genau das richtige für dich!

 

Du erfährst hier alles was du über Eichhörnchen wissen möchtest. Neben den Texten, kannst du auf den vielen bunten Bildern alles rund um das putzige, kleine Waldlebewesen erkunden.

Mit ihrem Buch „Das Eichhörnchenjahr“ hat Eva Sixt ein tolles, illustriertes Kindersachbuch geschaffen. Es begleitet die Nager durch die Jahreszeiten und vermittelt so auf abwechslungsreiche Art Fakten. In seiner Erscheinung ist es durch die vielen Illustrationen weniger ein Sachbuch, sondern kann auch jüngeren Kindern toll vorgelesen und gemeinsam angeschaut werden.

Perfekt geeignet ist es für Kinder im Grundschulalter, welche schon die ersten Lesekenntnisse besitzen.

 

Das Buch kann in der Stadtbibliothek Eisenach bestellt und ausgeliehen werden – einfach anrufen unter 03691 – 73 49 678 oder eine E-Mail schicken.

Wer noch nicht in der Bibliothek angemeldet ist, kann dies auch per Email erledigen – wie es geht, steht auf der Internetseite der Stadtbibliothek unter.


25. Januar: Eierkuchen

Zum Start in die Winterferien ein einfaches Rezept für gute Laune:

 

Ihr braucht:

  • 250g Mehl
  • 250g Zucker
  • 1 Pckg. Vanillezucker
  • 2 - 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 500 ml Milch
  •  

Zubereitung:

  1. Mehl in eine Schüssel geben, Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz hinzugeben. Die Milch langsam hinzugeben und mit dem Teig verrühren, bis es ein glatter Teig ist.
  2. In einer Pfanne Butter oder Margarine erhitzen, eine Kelle voll Teig in die Mitte der Pfanne geben und den Teig in der ganzen Pfanne verteilen
  3. Erst auf einer Seite goldgelb backen und dann auf der anderen.
  4. Die Eierkuchen können anschließend mit Zucker und Zimt bestreut, mit Apfelmus bestrichen oder frischem Obst belegt werden.
  5. Guten Appetit!