Veranstaltungen 2021

Fotoworkshop
Filme und Vorträge
Frau mit Fotoapparat

© Paula Markert

„Geschichten erzählen mit Dokumentarischer Portraitfotografie“

 

Fotoworkshop zur Ausstellung „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“

 

Für Jugendliche und Erwachsene ab mindestens 15 Jahren (keine max. Altersbeschränkung).

 

Ort: Eisenach, Stadtzentrum

 


In dem dreitägigen Workshopprogramm (max. 8 – 12 Teilnehmer*innen) werden die Themenschwerpunkte „Identität“ / „Heimat" / „Zuhause“ fotografisch herausgearbeitet und kritisch hinterfragt. Zu Beginn des Workshops werden einfache Übungen umgesetzt, um die Teilnehmer*innen mit dem Medium vertraut zu machen. Dabei vermittelt Paula Markert Grundlagen zur Frage Was kann serielle (Portrait)Fotografie alles sein und bewirken?

 


Anhand von Beispielen aus der zeitgenössischen Fotografie werden unterschiedliche fotografische Umsetzungsmöglichkeiten skizziert. Fotografie kann mehr als nur das abbilden, was man auf den ersten Blick erkennen kann. Sie kann als Metapher funktionieren und Geschichten erzählen.

 


Jede*r Teilnehmer*in entwickelt eine eigene kleine Fotoserie zum Überthema. Dazu gehören die Schritte Sichten, Editieren und Reflektieren sowie die Befassung mit der Frage Was transportieren die Bilder?

 


Mit einer Endpräsentation als kleine Ausstellung und/oder Website schließt der Workshop ab. Paula Markert leitet den Workshop. Sie arbeitet als freischaffende Dokumentarfotografin in Hamburg. Ihre freien, meist als Langzeitprojekte angelegten Arbeiten, beschäftigen sich mit gesellschaftlichen, oft politischen Fragestellungen und untersuchen den Menschen im Kontext seiner emotionalen Beziehungen und den Strukturen seines sozialen Umfeldes. Ihr Langzeitprojekt „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“ erschien 2019 in Buchform bei Hartmann Books.

 


Kosten:
Die Teilnahmegebühr für den gesamten Workshop beträgt 30 Euro/ ermäßigt 15 Euro. Auf Anfrage wird eine mögliche Förderung der Teilnahmegebühr geprüft.

 


Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 09. Juni für den Workshop an.

 


Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.
Trommsdorffstr. 5
99084 Erfurt
Tel. 0361 - 555 32 55
Fax 0361 - 555 32 53
Mail
Web

 


Der Workshop ist Teil des Jahresprojekts für Courage und Demokratie in Eisenach „Der NSU. Das Trauma eines Landes.“
Eine Kooperation der Stadt Eisenach, Landestheater Eisenach, Theater am Markt TAM, Kunstpavillon Eisenach, Lokale „Partnerschaft für Demokratie“ Eisenach und Wutha-Farnroda, dgb, Antifaschistische Linke Eisenach, Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach, Jugendbüro RosaLuxx und Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.

 

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder sich während der Veranstaltung menschenverachtend äußern, von der online-Veranstaltung auszuschließen.

Telemanntage 2021 - Vortrag "Telemann und Bach"
Filme und Vorträge

Bachhaus - Frauenplan 21, 99817 Eisenach

Vortrag: Telemann und Bach - zwei Menschen und Musiker

 

Referent: Dr.Carsten Lange, (Leiter des Zentrums für Telemann-Pflege und- Forschung, Magdeburg)

 

Eintritt: frei / Spenden erwünscht

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