Corona Sonderverordnung - Situation in Eisenach

Seit 10. Januar gilt die neue Corona-Sonderverordnung des Freistaates Thüringen. Mit der Verordnung werden die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch einmal weiter verschärft und es gibt weitgehende Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die weitere Kontaktreduzierung sowie die Mobilitätsreduzierung. Demnach sind private Treffen nur noch auf den eigenen Haushalt und maximal eine haushaltsfremde Person zu reduzieren. Zudem sind alle Personen angehalten, Besorgung des täglichen Bedarfs und Aktivitäten im Freien wohnortnah zu erledigen (zirka 15 Km um den Wohnort). Weiterhin gilt die Ausgangsbeschränkung zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. Schulen und Kindergärten (Notbetreuung bleibt möglich) sowie der Einzelhandel und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen. Die Regelungen gelten bis 31. Januar.

 

Zusätzlich ist am 10. Januar die neue Allgemeinverfügung des Wartburgkreises in Kraft getreten, die auch für die kreisfreie Stadt Eisenach gilt. Diese verlängert im Wesentlichen die bereits für den Wartburgkreis gültigen Regelungen. Entfallen sind die Bestimmungen zu Trauerfeiern und Trauungen, hier gilt nun die Regelung des Landes, dass 15 teilnehmende Personen erlaubt sind. Zur erweiterten Maskenpflicht ist der Eisenacher Marktplatz hinzugekommen. Eine rechtlich bindende 15-Kilometer-Regelung hat der Wartburgkreis nicht erlassen.

 

Wegen aktuell hohen Inzidenzwerte auch für Eisenach bleibt die Stadtverwaltung weiterhin nur für dringende Anliegen geöffnet. Unter den bekannten Servicenummern können Terminabsprachen getroffen werden. In den Gebäuden der Verwaltung ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Termine werden überwiegend an separaten Beratungsplätzen abgehalten, damit Abstände eingehalten werden können.

Alle Informationen werden auf der Internetpräsenz der Stadt Eisenach entsprechend aktualisiert.