Veranstaltungskalender
Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

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Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
Zum Maschenkränzchen sind Handarbeitsfanns aller Altersgruppen herzlich willkommen - Häkeln, Stricken oder anderes - jeder macht, was er kann, Neulinge lernen, man tauscht sich aus, unterhält sich und ist in einer netten Runde Gleichgesinnter.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
Die Referenten informieren praxisnah über aktuelle Betrugsformen, zeigen Warnsignale auf und geben konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Sicherheit im Alltag. Fragen und der persönliche Austausch sind ausdrücklich willkommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Verantwortliche
Kontakt: GrimmHeimat NordHessen | Adresse: Ständeplatz 17 | Ort: 34117 Kassel | Tel.: +49 561-97062-240 | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Veranstalter: AWO-Quartiersbüro Heringen | Adresse: Obere Goethestr. 17 (im Rathaus) | Ort: 36266 Heringen (Werra) | Tel.: 0170 2049727
Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Doch wie erkennt man es? Welche Risiken bestehen und was kann man selbst tun?
Im Rahmen der Herzwochen November 2026 laden wir Sie herzlich zu unserem öffentlichen Vortrag „Vorhofflimmern – erkennen und handeln“ ein.
Dr. med. Matthias Löbel, Ltd. Oberarzt unserer Klinik für Innere Medizin I, informiert über Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und persönliche Risikofaktoren.
Wann?
Dienstag, 03. November 2026
17.00 Uhr
Wo?
St. Georg Klinikum Eisenach
Lehrsaal der Pflegeschule
Haus T, 1. Obergeschoss
Mühlhäuserstraße 94
99817 Eisenach
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bitte beachten Sie, dass der Veranstaltungsraum nicht barrierefrei ist.
Informieren Sie sich, stellen Sie Ihre Fragen und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Herzgesundheit unterstützen können.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Referent: Frank Rothe aus Eisenach
Eintritt für Nicht-Mitglieder 3 €
Kurs "Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR"
Das praxis- und erfahrungsorientierte 8-Wochen Programm ermöglicht durch das Üben von Achtsamkeit einen hilfreichen Umgang mit Stress.
Er findet in Vacha statt: Praxis LKE (Seminarraum)
Bahnhofstrasse 9 in 36404 Vacha.
Ab 03.11.2026. Jeweils dienstags, ab 18.30 Uhr.
Dieser Kurs wird von den gesetzlichen Krankenkassen als Präventions- und Gesundheitskurs bezuschusst.
Anmeldung zum Vorgespräch bei
Anna Katharina Schatz
schatzachtsamkeit@posteo.de
0178 8094270
Frühbucherrabatt bis 15.09.: 290 Euro
Weitere Informationen auf der Website: www.schatzachtsamkeit.de
ANNA KATHARINA SCHATZ
Psychologin (M.Sc.)
Zertifizierte Lehrerin „Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)" nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn.
USA, Mitte der 2000er-Jahre. Chris Hansen (Robert Pattinson) ist das Gesicht von „To Catch A Predator“, dem Reality-Format, das Pädophile mit Lockvögeln in eine Falle lockt und vor laufenden Kameras bloßstellt. Was als moralischer Kreuzzug beginnt, wird zur Machtmaschine: Der ehrgeizige Reporter, seine Producerin Andie (Merritt Wever) und der junge Schauspieler Dan (Skyler Gisondo) steigern den Druck – und den Erfolg – bis zur Obsession. Während Hansen zunehmend von dämonischen Visionen heimgesucht wird, führt die Jagd nach dem ultimativen „Wal'' – einem prominenten Täter – das Team ins konservative Texas. Was dort geschieht, wird das Fernsehen für immer verändern.
Film und Nachgespräch
Die Karten sind ausschließlich am Tag der Vorstellung erhältlich.
Der Film handelt in bruchstückhafter Form von Wunden, die nicht verheilen, von Vorurteilen, Verdrängung, mangelnder Kommunikation und einer Sicht auf die Historie, bei der das Sein das Bewusstsein bestimmt. Der absurde und doch treffende Filmtitel weist auf geografische und mentale Unvereinbarkeiten hin und gibt den Beteiligten dennoch Raum, ihre Erfahrungen oder Interpretation der Geschichte darzulegen. Offer Avnon geht es weniger um Ausgewogenheit als vielmehr um unterschiedliche Perspektiven, mehr um Gefühle als um rationale Überlegungen. Der Film wirft viele Fragen auf, gibt kaum Antworten und mutet es den Zuschauern zu, die Ergänzungsarbeit zu übernehmen. Ein sehr persönlich-fragmentarischer Dokumentarfilm, der über Holocaust, Vertreibung und die Beziehung zwischen Deutschen und Juden sowie von Juden und Arabern reflektiert. – Sehenswert ab 14.
Gesprächspartner: Offer Avnon, Regisseur des Films
Veranstalter: Katholisches Forum im Land Thüringen in Kooperation mit dem Capitol-Kino Eisenach, der Pfarrei St. Elisabeth Eisenach und dem Bildungswerk im Bistum Erfurt
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
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Telefon: 03691 670-148
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