Veranstaltungs­kalender

Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

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486 Veranstaltungen in der Umgebung
Eyra
Konzert
Eyra, © Bild Lukas Diller

© Bild Lukas Diller

Alte Mälzerei, Palmental 1, 99817 Eisenach

Eyra
Zwischen Jazz, Rock und Folklore oszillierend


Felix Eckenfelder
Moritz Langmaier
Sebastian Minet
Daniel Sauer
Moritz Holdenried

EYRA ist Safe Space, Therapie und Spielplatz: Eine Band, die Risiken eingeht und Verletzlichkeit zeigt.
Jedes Konzert ist ein einzigartiges Erlebnis zwischen Band und Publikum, das tiefe Einblicke in die beteiligten Personen ermöglicht. EYRA hat keine Angst vor Intimität ebenso wie starker Expressivität, sondern genießt die rohe Ehrlichkeit des Moments.
Wenn DANIEL SAUER (Saxophon, Komposition) zusammen mit SEBASTIAN MINET (Gitarre), MORITZ LANGMAIER (Klavier), MORITZ HOLDENRIED (Bass) und FELIX ECKENFELDER (Schlagzeug) auf der Bühne spielt, spürt man Freundschaft, Vertrauen und Mut, der die fünf Musiker verbindet. Irgendwo zwischen Jazz, Rock und Folklore oszilierend, entwickelt die Musik der fünf jungen Musiker eine Kraft, die Jazzfans ebenso wie Rockfans begeistert.
In einer Zeit von zunehmendem Zwiespalt und Doom Scrolling möchte EYRA zum Erleben einer gemeinsamen Resonanzerfahrung einladen, die Menschen verbindet und Diskurse eröffnet, statt diese im Keim zu ersticken.


Abendkasse:  Standard-Ticket 22,00 Euro, Nachwuchs-Ticket (bis 25 Jahre): 5,00 Euro


Tickets: https://tickettune.com/altemaelzerei/detail/index/sArticle/50
Test Bestellung
Kulinarik
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg
Ausstellung
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg, © Bild Wartburg-Stiftung

© Bild Wartburg-Stiftung

Wartburg

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.

Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.

Ausstellungsort:  Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr

Einblicke in das Salzunger Handwerk
Ausstellung
Einblicke in das Salzunger Handwerk, © Bild (CC) Ortsteilchronist Frauensee

© Bild (CC) Ortsteilchronist Frauensee

Museum am Gradierwerk

Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.

Fragwürdigung - Ausstellung der Malerin Claudia Hauptmann
Ausstellung
Fragwürdigung - Ausstellung der Malerin Claudia Hauptmann, © Bild Reinhold Brunner

© Bild Reinhold Brunner

Stadtschloss – Thüringer Museum Eisenach
Öffentliche Altstadtführung
Führung
Öffentliche Altstadtführung, © Bild EWT - A.-L. Thamm

© Bild EWT - A.-L. Thamm

Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.

Dauer: 1,5 Stunden

Kinder bis 6 Jahre frei

Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach

Ausstellung Grafik von Tina Eißner
Ausstellung
Ausstellung Grafik von Tina Eißner , © Bild Tina Einer

© Bild Tina Einer

Galerie K12

Gezeichnet hat die aus Eisenach stammende ausstellende Künstlerin Tina Eißner schon seit dem Moment, da sie einen Stift halten konnte. Die immer wieder faszinierenden Formen der Natur und der Mensch in seiner Vielgestaltigkeit hat sie dabei schon immer interessiert. Ihr Interesse an der feine Linie professionalisierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

Nun zeigt sie ihr "Sehen" und "Festhalten" der Welt mit viel Liebe und Hingabe zum Detail in der kleinsten Galerie der Stadt im schönen Monat Mai. Wer in Zeiten von Bilderflut und grellen Farben das "Sich Versenken" in ein Bild wieder einmal ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen. 

Öffentliche Altstadtführung
Führung
Öffentliche Altstadtführung, © Bild EWT - A.-L. Thamm

© Bild EWT - A.-L. Thamm

Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.

Dauer: 1,5 Stunden

Kinder bis 6 Jahre frei

Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach

Buena Vista Dancing Club
Theater
Blick zurück nach vorn. Franz von Assisi – eine Spiritualität für heute
Vortrag
Predigerkirche – Thüringer Museum Eisenach

Ein Vortrag im Rahmen des 800. Todestages von Franz von Assisi

Referent: P. Dr. Cornelius Bohl Ofm, Franziskaner, Seelsorger im Kloster Frauenberg, Fulda

Eintritt: Museumseintritt (Erwachsene 4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro)

Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um Voranmeldung gebeten: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Telefon: 03691 784 678.

Änderungen vorbehalten!

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: "SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE (LEICHT GEKÜRZT)"
Theater
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: "SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE (LEICHT GEKÜRZT)" , © Bild Sascha Willms / TAM

© Bild Sascha Willms / TAM

Theater am Markt Eisenach e.V.

Ein regelrechtes Comedy-Feuerwerk mit Lachtränengarantie erwartet die Zuschauer des Theaters am Markt Eisenach, wenn sich am Sonntag, dem 31.5., um 15.00 Uhr zum letzten Mal in dieser Spielzeit der imaginäre Vorhang zur Erfolgskomödie „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ öffnet!

Sämtliche Werke von Shakespeare an nur einem Theaterabend – wie soll das funktionieren? Nun, mit einem ganz großen Augenzwinkern und vor allem viel Humor. „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ ist eine witzige, temporeiche und keineswegs ernstzunehmende Parodie auf die Dramenwelt des englischen Dichters. Da schlüpfen Männer mit albernen Perücken in Frauenrollen, da wird mit Plastikschwertern gekämpft und mit Theaterdolchen mit einziehbarer Klinge gemordet. „Othello“ wird zum coolen Rap, die Königsdramen zu einem slapstickreichen Fußballspiel und im Kochstudio wird „blute“ Rache genommen.

Shakespeare-Kenntnisse sind definitiv nicht erforderlich, um diesem überaus amüsanten Theaterspaß zu folgen. Kein Grübeln über alte Sprache, keine Angst vor komplizierten Intrigen – hier wird Shakespeare mit Klamauk, Wortwitz und Kurzweil ordentlich auf die Schippe genommen! Ein schräges Theaterspektakel voller Lacher, Tempo und unerwarteter Wendungen!

Ursprünglich für drei männliche Schauspieler geschrieben, zeigt das TAM eine eigene Fassung dieser Komödie, die seit den 1980-er Jahren mit ungebrochenem Erfolg auf den Spielplänen der ganzen Welt dem Publikum die Lachtränen in die Augen treibt, für zwei Darstellerinnen und zwei Darsteller. Erstmals stehen hier zwei junge Spielerinnen des TAM-Jugendensembles – Maria-Johanna Ballmann und Chiara Mende – neben zwei „alten TAM-Hasen“ – Bernhard Mahr und Dieter Salzmann – auf der Bühne!

Karten: 12,- € / erm.: 7,- €

9. Eisenacher Sonntagskonzert: Orgelkonzert
Konzert
9. Eisenacher Sonntagskonzert: Orgelkonzert, © Bild Kirchengemeinde Eisenach

© Bild Kirchengemeinde Eisenach

9. Eisenacher Sonntagskonzert: Orgelkonzert

An der Orgel: Sebastian Fuhrmann, Meiningen

6. Bad Liebensteiner Satirefest - Uwe Steimle
Kleinkunst
6. Bad Liebensteiner Satirefest - Uwe Steimle, © Bild Cornelia Normann

© Bild Cornelia Normann

''Nu!''
Es gibt Sachsen, die können sich eine halbe Stunde nur mit ''Nu'' unterhalten. Nu - dass stimmt, Nu wahr. Wenn Sie mal hören sollten, Nu ja, Ne, Nu - das gilt in Sachsen - Raum Dresden - als vollständiger Satz. Nu ist Ökonomie der Sprache! Reinste Dialektik und meint ja, nein, vielleicht. Einfach alles oder nichts. Wie in der Politik, so auch im richtigen Leben. Der Sachse gibt sich nicht gern zu erkennen. Er ist fischiland, nicht greifbar, höfflich, helle, heimtückisch. Nu, Nu! Und jetzt passen Sie mal auf, wo wir Sachsen unser Nu überall eingepflanzt haben. In Nu Dossi, Nu Klear, Nu Deln und sogar bei Nu Pagadie. Sachsen sind die letzten Deutschen überhaupt. Sie lieben ihre Heimat. Denn Sprache ist Heimat. Nu, Nu!

Foto: Cornelia Normann

Dauer der Veranstaltung: 2,5 Stunden

 

"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg
Ausstellung
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg, © Bild Wartburg-Stiftung

© Bild Wartburg-Stiftung

Wartburg

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.

Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.

Ausstellungsort:  Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr

Einblicke in das Salzunger Handwerk
Ausstellung
Einblicke in das Salzunger Handwerk, © Bild (CC) Ortsteilchronist Frauensee

© Bild (CC) Ortsteilchronist Frauensee

Museum am Gradierwerk

Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.

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Montag: 9-12 und 13-15 Uhr
Dienstag: 9-12 und 13-15 Uhr
Mittwoch: 9-12 Uhr
Donnerstag: 9-12 und 13-16 Uhr
Freitag: 9-12 Uhr
sowie nach Vereinbarung