Veranstaltungskalender
Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

Tragen Sie einfach Ihre Veranstaltungen auf Kulturcarré ein, sie erscheinen kurze Zeit später auf dieser Seite.
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
Das Thüringer Museum Eisenach lädt gemeinsam mit dem Förderverein Reuter-Museen e. V. in die Reutervilla ein. Ina Conrad, alias Luise Reuter, heißt die Gäste im historischen Kostüm willkommen und erzählt im Rahmen ihrer Führung durch die Beletage der Villa aus dem Leben des niederdeutschen Schriftstellers Fritz Reuter.
Eintritt: Museumseintritt (4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro)
Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um Voranmeldung gebeten unter Telefon 03691-743 293 oder 03691-784 678, Mittwoch bis Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr.
Bild: Ina Conrad, alias Luise Reuter
Sprich über das, was Dich mit Heimat verbindet: über Erinnerungen, Begegnungen, Wünsche und Herausforderungen, über das Ankommen, Dazugehören und Zusammenleben vor Ort.
Im Dialogformat Sprechen & Zuhören steht nicht die Diskussion im Mittelpunkt, sondern das persönliche Erzählen und aufmerksame Zuhören. Alle Teilnehmenden erhalten die gleiche Redezeit und sprechen nacheinander in mehreren Gesprächsrunden, während die anderen zuhören. So entsteht Raum für neue Perspektiven, gegenseitiges Verständnis und echte Begegnungen.
Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Imbiss.
Verantwortliche
Kontakt: GrimmHeimat NordHessen | Adresse: Ständeplatz 17 | Ort: 34117 Kassel | Tel.: +49 561-97062-240 | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Klavierquartette der Spätromantik
Aperto Piano Quartett
Frank Reinecke, Violine,
Stefan Fehlandt, Viola
Stephan Forck, Violoncello und
Frank-Immo Zichner, Klavier
Werke von:
Antonin Dvorák: 2. Klavierquartett Es-Dur op. 87
Theodor Kirchner: Klavierquartett c-Moll op. 84
Johannes Brahms: 2. Klavierquartett A-Dur op. 26
Preiskategorien 33 I 26 I 20€
Im Jahr 2000 vom Pianisten Frank-Immo Zichner gegründet, ist das Aperto Piano Quartett in den Jahren seines Bestehens zu einem Ensemble gereift, das sich durch "kultivierte Klanglichkeit und sensibles Zusammenspiel" (FAZ) auszeichnet.
Auf der Wartburg erklingen an diesem Abend Klavierquartette der Romantik – quasi passend zum Saal.
Das Es-Dur-Klavierkonzert gehört zu den bedeutendsten Kompositionen Antonin Dvoráks und ist ein Meilenstein der Kammermusik: auch wenn die Querverbindungen zu Brahms’ zweitem Klavierquartettmehr mehr als offenkundig sind, so öffnet Dvorák hier einen ganz eigenständigen Klangraum, in dem der Klavier- und Streicherklang auf unnachahmliche Weise verschmolzen werden. Dvoráks und Brahms flankieren das farbenprächtige Klavierquartett von Theodor Kirchner, einem engen Freund von Brahms und Schumann.
Tickets: https://tickettune.com/wartburg/detail/index/sArticle/171
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Ein Raum wird zum Graffitikunstwerk, zu einem Resonanzraum für sakrale Skulpturen.
Ein inszenierter Spannungsbogen, ein künstlerischer Dialog?
DIE AUSSTELLUNG
Das Kabinett in der Predigerkirche wird zu einem begehbaren Bildraum zwischen Straßenästhetik, Fragment, Überlagerung und sakraler Ruhe.
Graffiti, Texturen, Zeichen und Spuren treffen auf mittelalterliche Skulpturen und ermöglichen eine Dialog über Zeit und Vergänglichkeit, Erinnerung und menschliche Existenz. Die Skulpturen treten dabei nicht in Konkurrenz zur Gestaltung, sondern werden bewusst eingebunden. Mittelalterliche und zeitgenössische Kunst verbinden sich so auf besondere Weise.
Im Zentrum der Ausstellung steht die zentrale Frage: Was bleibt - was bleibt von uns?
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mittwoch - Sonntag und an Thüringer Feiertagen: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
EINTRITT:
Erwachsene 4,00 €, ermäßigt 2,00 €
Gruppen ab 10 Personen 3,00 €, ermäßigt 1,50 €
Kombikarte Erwachsene 9,00 €, ermäßigt 5,00 €
Kinder unter 12 Jahren Eintritt frei
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
Das Thüringer Museum Eisenach lädt zum nächsten "Stadt. Gespräch. Kunst" in die Eisenacher Predigerkirche ein. Das Gespräch widmet sich dem Thema "Elisabeth in Eisenach. Möglichkeiten und Chancen". Dazu wird der Eisenacher Theologe Eberhard Grüneberg mit dem ehemaligen Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs sprechen. Mit Reinhard Krebs konnte ein Gesprächspartner gewonnen werden, der sich in hohem Maß dafür engagiert, das Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit zu tragen.
Die ungarische Königstochter, spätere Landgräfin von Thüringen und 1235 heiliggesprochene Elisabeth verbrachte die längste Zeit ihres kurzen Lebens auf der Wartburg und in Eisenach. Sie hat in unserer Stadt Spuren hinterlassen: Es sind die Spuren der Nächstenliebe, deren Strahlkraft über Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart wirkt. Bis heute engagieren sich karitative Einrichtungen unserer Stadt im Sinne tätiger Nächstenliebe. Das Eisenacher Hospiz trägt zudem den Namen St. Elisabeth.
Mit Elisabeth von Thüringen steht eine der bedeutendsten Frauenpersönlichkeiten des Mittelalters im Blickpunkt. Ihr Wirken und Nachwirken birgt identitätsstiftendes Potenzial für das Miteinander in unserer Stadt und darüber hinaus Synergien für verschiedene Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Dazu verbindet ihr Lebensweg die Städte Sárospatak, Marburg und Eisenach miteinander. Elisabeth-Ausstellungen in Regie der Partnerstädte Sárospatak und Marburg waren bereits in der Predigerkirche zu sehen.
Eintritt: Museumseintritt (Erwachsene 4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro)
Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um Voranmeldung gebeten: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 -17.00 Uhr, Telefon: 03691 784 678.
Änderungen vorbehalten!
Bild: Rosen vor der Predigerkirche
GARTENKULTUR 2026
Geschichten & Musik unter freiem Himmel - Freier Eintritt - Hutspende willkommen
Sonntag, 12. Juli 2026 | 15:00 Uhr | Ausruhlokal Nüßle, Krautland 1, 99094 Erfurt
Schauspielerin Julia Maronde und Kowsky & Band präsentieren ein ganz besonderes Sommer-Open-Air für alle ab 3 Jahren. Das gemeinsame Programm ist eine blumige Mischung aus Lesung und Konzert. Mit witzigen Geschichten, sonniger Musik aus Kowskys Gartenalbum „Krokus Pokus“ und zeitlosen Songs von Manfred Krug und Gerhard Schöne.
Gefördert durch die Stadtverwaltung Erfurt, Kulturdirektion.
15. Eisenacher Sonntagskonzert
An der Orgel: Christiane Lux, Heidelberg/Staufen
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
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Telefon: 03691 670-148
| Montag: | 9-12 und 13-15 Uhr |
| Dienstag: | 9-12 und 13-15 Uhr |
| Mittwoch: | 9-12 Uhr |
| Donnerstag: | 9-12 und 13-16 Uhr |
| Freitag: | 9-12 Uhr |
| sowie nach | Vereinbarung |

