Veranstaltungskalender
Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

Tragen Sie einfach Ihre Veranstaltungen auf Kulturcarré ein, sie erscheinen kurze Zeit später auf dieser Seite.
Ein Aquarell-Kurzworkshop für Alle
Leseratten, Kreative und Geschenkesucher aufgepasst: Am Montag, 6. Juli malen wir Lesezeichen in Aquarell - zum selbst verwenden oder verschenken. Für diese bunten Seitenmerker findet sich auch in Zeiten von Kindl und Co auf jeden Fall eine Verwendung. Ich stelle euch wie bei ähnlichen Workshops verschiedene Motive zur Wahl und die Gruppe entscheidet gemeinsam, welche Motive wir malen. Wer sicher im Aquarellieren ist, kann auch eigenständig sein Lieblingsmotiv malen. (Das Bild zeigt nur eine Auswahl der Motive)
Im Preis inbegriffen sind Unterlage, Papier, Bleistift, Lineal, Radiergummi, Maskierflüssigkeit und -pinsel, Wasserglas, Küchenrolle, Malerkrepp, Sprühflasche und Mischteller. Aquarellfarben und Pinsel können gegen eine Gebühr von 3 Euro ausgeliehen werden.
Der Workshop findet in meinem Kunst-Quartier in der Goldschmiedenstraße 19 in Eisenach statt, er beginnt 18.15 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Mindestalter: 14 Jahre, Mindestteilnehmerzahl: 6 (Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, erfolgt spätestens 3 Werktage vor dem Workshop per Mail die Absage. Bereits gezahlte Ticketgebühren werden erstattet.)
Stornierungsbedingungen
Eine Buchung kann bis 14 Tage vor dem Workshop/Event kostenfrei storniert werden. Bis 7 Tage vor der Veranstaltung erstatte ich bei bereits bezahlten Tickets 50 Prozent des Ticketpreises. Bei einer Stornierung innerhalb von 7 Tagen erfolgt keine Erstattung. Bei einer unbezahlten Buchung oder Reservierung stelle ich die entsprechenden Beträge in Rechnung.
Um Stornokosten zu vermeiden, empfehle ich den Abschluss einer Seminarversicherung. Bekannteste Anbieter sind die ERGO Reiseversicherung AG und die Hanse Merkur. Ich bitte um Verständnis, dass ich bei Kulanzanfragen auf diese Versicherungsmöglichkeit verweise.
Tickets: https://tickettune.com/kunstquartier/detail/index/sArticle/85
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Bauen - Staunen - Lachen
Eine Woche lang kannst du ganz viel Neues ausprobieren. Mal gehen wir raus, sammeln, finden, färben; mal bauen wir aus Pappe Burgen, Drachen oder federleichte Wesen; mal erschaffen wir Kreationen in vielen bunten Farben und an einem Tag...da wird getanzt! Gemeinsam staunen wir, was in einer Woche alles möglich ist. Jeden Tag gehen wir mit einem/r anderen Künstler+in auf gemeinsame Entdeckungsreise. Wir erfahren, spielen, probieren aus und haben Spaß. So wird jeder Tag zu einem Abenteuer, wir werden voll beladen mit Erfahrungen und Schätzen nach Hause kommen und viel zu erzählen haben.
In der Kursgebühr von 125,- € sind 25 € Material enthalten.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
30 Minuten Orgelmusik
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto verwebt in seinem Spielfilmdebüt die Biografie des weltberühmten Komponisten, der zu seiner Zeit unterschätzt wurde, mit dem Schicksal einer jungen Waise, die in der Musik die Inspiration findet, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Dabei stellt der gefeierte Opernregisseur unter Beweis, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi, der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
Bauen - Staunen - Lachen
Eine Woche lang kannst du ganz viel Neues ausprobieren. Mal gehen wir raus, sammeln, finden, färben; mal bauen wir aus Pappe Burgen, Drachen oder federleichte Wesen; mal erschaffen wir Kreationen in vielen bunten Farben und an einem Tag...da wird getanzt! Gemeinsam staunen wir, was in einer Woche alles möglich ist. Jeden Tag gehen wir mit einem/r anderen Künstler+in auf gemeinsame Entdeckungsreise. Wir erfahren, spielen, probieren aus und haben Spaß. So wird jeder Tag zu einem Abenteuer, wir werden voll beladen mit Erfahrungen und Schätzen nach Hause kommen und viel zu erzählen haben.
In der Kursgebühr von 125,- € sind 25 € Material enthalten.
Nach Ausflügen in die Wildnis Afrikas („Mia und der weiße Löwe“) und in den Dschungel des Amazonas-Gebietes („Ella und der schwarze Jaguar“) widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre in DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES einer packenden Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde. Inspiriert von einer wahren Geschichte, steht erneut die Verbindung von Mensch, Tier und Natur im Mittelpunkt – den Kernthemen im Schaffen des Tierfilmspezialisten. Dabei gibt er einen spannenden, lehrreichen Einblick in das Tierreich in der Wüste und in Leben der Nomadenvölker und ihrer Legenden, die über Generationen mündlich weitergetragen werden.
Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht - inspiriert von einer Geschichte die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf begleitet nur von seinem treusten Gefährten einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba - und erkennt bald dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte...
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Ein Raum wird zum Graffitikunstwerk, zu einem Resonanzraum für sakrale Skulpturen.
Ein inszenierter Spannungsbogen, ein künstlerischer Dialog?
DIE AUSSTELLUNG
Das Kabinett in der Predigerkirche wird zu einem begehbaren Bildraum zwischen Straßenästhetik, Fragment, Überlagerung und sakraler Ruhe.
Graffiti, Texturen, Zeichen und Spuren treffen auf mittelalterliche Skulpturen und ermöglichen eine Dialog über Zeit und Vergänglichkeit, Erinnerung und menschliche Existenz. Die Skulpturen treten dabei nicht in Konkurrenz zur Gestaltung, sondern werden bewusst eingebunden. Mittelalterliche und zeitgenössische Kunst verbinden sich so auf besondere Weise.
Im Zentrum der Ausstellung steht die zentrale Frage: Was bleibt - was bleibt von uns?
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mittwoch - Sonntag und an Thüringer Feiertagen: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
EINTRITT:
Erwachsene 4,00 €, ermäßigt 2,00 €
Gruppen ab 10 Personen 3,00 €, ermäßigt 1,50 €
Kombikarte Erwachsene 9,00 €, ermäßigt 5,00 €
Kinder unter 12 Jahren Eintritt frei
Nach Ausflügen in die Wildnis Afrikas („Mia und der weiße Löwe“) und in den Dschungel des Amazonas-Gebietes („Ella und der schwarze Jaguar“) widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre in DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES einer packenden Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde. Inspiriert von einer wahren Geschichte, steht erneut die Verbindung von Mensch, Tier und Natur im Mittelpunkt – den Kernthemen im Schaffen des Tierfilmspezialisten. Dabei gibt er einen spannenden, lehrreichen Einblick in das Tierreich in der Wüste und in Leben der Nomadenvölker und ihrer Legenden, die über Generationen mündlich weitergetragen werden.
Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht - inspiriert von einer Geschichte die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf begleitet nur von seinem treusten Gefährten einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba - und erkennt bald dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte...
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
So erreichen Sie uns
Telefon: 03691 670-148
| Montag: | 9-12 und 13-15 Uhr |
| Dienstag: | 9-12 und 13-15 Uhr |
| Mittwoch: | 9-12 Uhr |
| Donnerstag: | 9-12 und 13-16 Uhr |
| Freitag: | 9-12 Uhr |
| sowie nach | Vereinbarung |

