Veranstaltungskalender
Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

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Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
Lust auf eine kulinarische Zeitreise? Beim 70er-Jahre-Brunch im Niemeyer-Haus in Wildeck-Hönebach dreht sich alles um die Klassiker einer Zeit, die auch auf dem Teller ihren ganz eigenen Charme hatte. Freut Euch auf vertraute Geschmäcker, besondere Leckereien und die eine oder andere kulinarische Überraschung.
Die 1970er-Jahre waren eine spannende Zeit, in der neue Rezeptideen neben beliebten traditionellen Gerichten ihren Platz fanden. Genau dieses nostalgische Lebensgefühl macht den besonderen Reiz eines Brunchs unter diesem Motto aus. Welche Köstlichkeiten Euch erwarten, bleibt eine Überraschung – so ist die Vorfreude gleich doppelt groß.
Das Niemeyer-Haus bietet dafür einen passenden Rahmen. Das historische Fachwerkgebäude ist heute ein lebendiger Treffpunkt in Hönebach. Die Fachwerk-Freunde-Hönebach e. V. setzen sich mit viel ehrenamtlichem Engagement für den Erhalt des Hauses und das Miteinander im Ort ein. Hier kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu genießen, miteinander ins Gespräch zu kommen und schöne Stunden zu verbringen.
Ob Ihr Erinnerungen an die 70er-Jahre auffrischen oder einfach einen gemütlichen Brunch in besonderer Atmosphäre erleben möchtet: Diese kulinarische Zeitreise lädt Euch dazu ein.
Verantwortliche
Organisation: Regionalmanagement Nordhessen GmbH | E-Mail: urlaub@grimmheimat.de | Web: https://www.grimmheimat.de/
Veranstalter: Fachwerk Freunde Hönebach e.V. | Adresse: Bahnhofstraße 4 | Ort: 36208 Wildeck
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
„Träume – Gespinste – Gesichte aus einem geheimnisvollen Reich“ – so wirken die Blätter
der jungen Künstlerin Anfang der 60er Jahre auf den Betrachter. Altmeister Oskar Kokoschka
wird auf das vielversprechende Talent aufmerksam und nennt ihre „Vogelhandgebilde“
Geschehnisse und magische Landschaften. Wie es zu diesem Genre gehört, sind die Formate
klein. Auffallend sind besonders die spinnwebhaft im Raum verspannten Radierungen; zart
und verwehend die farbigen Klänge der Gouachen.
Einen besonderen Aspekt im Schaffen der Künstlerin, deren Lebensgeschichte stets eng mit
dem Theater verknüpft war, stellen die zahlreichen Bühnenbild- und Kostümentwürfe dar.
Tymian Pachl ist von 1960 bis 1964 an der Kunstakademie Düsseldorf Meisterschülerin des
Bühnenbildners und Malers Professor Teo Otto und erhält dort den Gustav-Poensgen-Preis
für Malerei (1962). In ihren liebevoll und detailgenau ausgearbeiteten Kostümfigurinen zeigt
sich das Thema der Identitätssuche und der Verwandlung in besonders vielfältiger Gestalt.
Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, den 5. November mit einer Vernissage um 18:00 h
und ist bis zum 29. November zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Do/Sa 13:00 – 19:00 h
und So 12:00 – 17:00 h. Der Eintritt ist frei.
Stimmen des Friedhofs - Ein Spaziergang durch Leben, Tod und Erinnerung
Ein Friedhof ist mehr als ein Ort der Ruhe – er ist ein Ort voller Geschichten. Zwischen alten Efeuranken, verwitterten Grabsteinen und stolzen Engeln begegnen wir den Menschen, die unsere Stadt geprägt haben. Ihre Lebenswege, ihre Hoffnungen und Verluste erzählen vom Werden und Vergehen – und davon, was bleibt.
Bei diesem besonderen Rundgang entdecken Sie den Friedhof als Spiegel der Stadtgeschichte: Wir begegnen Visionären, Wohltätern und einfachen Bürgern, deren Spuren sich bis heute finden lassen. In ihren Geschichten liegt Mut, Menschlichkeit – und die leise Erkenntnis, wie zerbrechlich und zugleich kostbar das Leben ist.
Wir blicken auf alte Begräbnisrituale, entziffern Symbole von Liebe und Hoffnung und erfahren, wie frühere Generationen mit Abschied und Erinnerung umgingen. So wird der Friedhof zu einem Ort lebendiger Geschichte – einem Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart miteinander sprechen.
Ein Spaziergang voller Gänsehautmomente und stiller Ehrfurcht – für alle, die das Leben verstehen möchten, indem sie den Spuren derer folgen, die vor uns gingen.
Konzert am 8. Nov. 2026 - 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Heringen
Sunrise Mass von Ola Gjeilo
Mit seinem Werk beabsichtigte der norwegische Komponist eine musikalische Reise von etwas Transparentem und Raumgreifendem zu etwas Erdverbundenem und Warmem - als Metapher für die menschliche Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen oder auch als spirituelle Reise. Seiner Musikanschauung entspringt der Glaube, dass die Menschen von Natur aus unwillkürlich Transzendenz, das Gefühl von Erlösung, Freude und Frieden, welche die Auflösung von Zwietracht bringen können, suchen. Deshalb möchte er universelle und humanistische Erfahrungen in seiner Musik ausdrücken. Der Text der Sunrise Mass, die 2008 uraufgeführt wurde, stammt aus der Messordnung, die Interpretation der Messe vollzieht sich in verschiedenen Klangräumen, die in den einzelnen Kompositionen The Spheres, Sunrise, The City und Identity erklingen.
Stabat Mater von Antonín Dvořák
Mit Ausschnitten aus der Urfassung führt das Konzert zu einem der schönsten oratorischen, ergreifendsten, tiefgründigsten Werke, die die Trauer der Gottesmutter zum Inhalt haben. Nach dem Tod seiner Tochter Josefa fand der Komponist selbst Trost darin. Aus dieser Fassung mit Variationen von Chor-u. Sologesang bietet dieses Konzert die Höhepunkte der mit Chor besetzten Stücke. Dvořák bemüht sich im Stabat Mater um eine freie künstlerische Bearbeitung des liturgischen Textes eines Franziskaner-mönches aus dem 13. Jahrhundert. Dieses Werk machte ihn mit der Aufführung in der Royal Albert Hall, die er selbst dirigierte, international bekannt.
Mitwirkende:
Kasseler Konzertchor, Mitglieder des Opernchores
Vorprogramm: Nachwuchskünstler der Region
Am Klavier: Julia Reingardt
Musikalische Leitung: Karsten Koch
VVK: Brücken Apotheke + Gemeindebüro Heringen, Welt Laden Bad Hersfeld, Eventim Konzertkasse o. Homepage: www.kasseler-konzertchor.de
Preise: 15 €
Kontakt: Dorothee Körber, Mobil: 01522-1987380, dorkoerb@gmail.com
Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)
Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr
Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.
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