Veranstaltungskalender
Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

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Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
30 Minuten Orgelmusik
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
Kinder bis 6 Jahre frei
Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 24, 99817 Eisenach
Alle, die gern analoge Spiele spielen - egal welchen Alters - sind herzlich eingeladen - immer donnerstags von 16 - 18 Uhr (außer in den Ferien).
Seit Ende April präsentiert die Klassikstiftung Weimar im Wittumspalais ein frisch restauriertes großformatiges Portrait Anna Amalias mit ihren Söhnen und feiert das Bild als Sensation.
Die Eisenacher Sammlung besitzt ein repräsentatives Damenportrait derselben Künstlerin, welches die Witwe Anna Sophia Charlotte Prinzessin von Brandenburg-Schwedt und Herzogin von Sachsen-Eisenach mit einem Pagen darstellt.
Die Malerin beider Bildnisse ist Barbara Rosina Lisiewska- Matthieu-de Gasc. Sie ist die Schwester Anna Dorothea Therbuschs und heute den meisten völlig unbekannt. Dabei waren beide Frauen zu ihren Lebzeiten hochberühmt, geehrt und sogar Mitglieder von Akademien, was für Frauen damals kaum vorstellbar war.
Die z.Z. im Eisenacher Marstall ausstellende Künstlerin Claudia Hauptmann möchte die „Maler-Kollegin“ aus dem 18.Jahrhundert näher vorstellen und lädt zur Bildbetrachtung des Witwenportraits ein. Es geht dabei auch um die Situationen von kunstschaffenden Frauen in Vergangenheit und Gegenwart sowie die Frage, warum Künstlerinnen schneller und häufiger in Vergessenheit geraten als ihre männlichen Kollegen.
Der Wald verlangt nichts von uns. Er bewertet nicht, drängt nicht und erwartet keine Leistung.
Für 90 Minuten lassen wir den Alltag hinter uns und tauchen ein in die besondere Atmosphäre des Waldes. Mit achtsamen Impulsen, kleinen NAturerfahrungen und Momenten der Stille entsteht ein Raum zum Durchatmen, Entschleunigen und Auftanken.
Eine Einladung an alle, die sich nach mehr Ruhe, Naturverbundenheit und einem bewussten Moment für sich selbst sehnen.
Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt. Seine Geschichte reicht bis zur Ersterwähnung der Stadt Dresden ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist auch nach über 800 Jahren, in den liturgischen Diensten der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu singen. Hier tritt der Dresdner Kreuzchor in Vespern und Gottesdiensten auf und gibt regelmäßig Konzerte mit hervorragenden Werken geistlicher Musik. Sie bilden den Kern des Repertoires und sind Ausdruck der christlich-humanistischen Prägung des Chores. Neben seiner prägenden Funktion für das musikalische Leben in Dresden geht der städtisch getragene Chor seit nahezu 100 Jahren auf Reisen durch Deutschland und über europäische Grenzen hinaus bis nach Israel, Kanada, Japan, Südamerika, Korea, China und in die USA. Er vertritt die sächsische Landeshauptstadt als ihre älteste Kulturinstitution auf nahezu allen Kontinenten und debütierte zuletzt beim Shanghai International Arts Festival und gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen. Der Dresdner Kreuzchor gastiert 2026 erstmals in der Barockkirche Steinbach anlässlich des 200. Geburtstages von Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen. Auf dem Programm steht Chormusik aus fünf Jahrhunderten. Die Leitung hat Kreuzkantor Martin Lehmann.
Foto: © Martin Jehnichen
Hinweis: Bei den Plätzen in der Preisgruppe 2 ist die Sicht eingeschränkt bzw. teilweise ohne Sicht. Es betrifft die zweiten Reihen auf den Emporen, von denen man im Sitzen keine direkte Sicht auf den Altarraum hat, in dem der Chor singen wird.
Das Theater am Markt Eisenach präsentiert als Open Air Sommertheater 2026: PENSION SCHÖLLER – die großartige Komödie von Wilhelm Jacoby und Carl Lauffs, die eine einfache Frage stellt: Wer entscheidet eigentlich, wer oder was “normal“ ist?
Freuen Sie sich auf pointierte Dialoge, hohes Tempo und mitreißende Begegnungen: Persönlichkeiten mit unverwechselbaren Charakterzügen – mal etwas zu laut, zu leise, zu überzeugt oder zu verträumt. Die Grenzen zwischen dem, was wir als gewöhnlich und ungewöhnlich empfinden, beginnen dabei immer mehr zu verschwimmen. Wer spielt hier eigentlich welche Rolle – und warum? Das Chaos nimmt Fahrt auf, und mit jedem Lachen wird deutlicher, wie schnell Menschen in Schubladen verschwinden.
Erleben Sie PENSION SCHÖLLER als turbulentes Open-Air-Theatervergnügen im Eisenacher Schlosshof, voller Witz, Chaos und Herz, die ganz nebenbei daran erinnert: Menschlich ist oft nur ein anderes Wort für wunderbar unberechenbar.
Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.
Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.
Ausstellungsort: Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr
Einst prägten Handwerksbetriebe das Stadtbild von Bad Salzungen und auch die vormals selbstständigen Ortsteile hatten beispielsweise nahezu alle einen Dorfschmied. Heute hat die Gewerbedichte in der Stadt spürbar abgenommen und auch die meisten Dorfschmiede haben den Betrieb eingestellt. Dennoch gibt es auch in unserer Stadt noch heute Handwerksbetriebe mit einer langen Tradition. Welche sind das? Welche Spuren hat das alte Salzunger Handwerk hinterlassen? Wie hat sich das hiesige Handwerk entwickelt? Neben der Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird der Blick auch auf die aktuelle Situation des hiesigen Handwerks gerichtet werden.
Weltkultur und Weltgeschichte begegnen Ihnen während der Altstadtführung in Eisenach, aber auch malerische geschichtsträchtige Straßen und Plätze, sowie altehrwürdige Kirchen.
Dauer: 1,5 Stunden
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30 Minuten Orgelmusik
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