Veranstaltungs­kalender

Veranstaltungen in Eisenach und dem Wartburgkreis

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496 Veranstaltungen in der Umgebung
Ausstellung „VOGELHANDGEBILDE“ in der Galerie K12
Ausstellung
Ausstellung „VOGELHANDGEBILDE“ in der Galerie K12, © Bild Tymian Pachl

© Bild Tymian Pachl

Galerie K12

„Träume – Gespinste – Gesichte aus einem geheimnisvollen Reich“ – so wirken die Blätter
der jungen Künstlerin Anfang der 60er Jahre auf den Betrachter. Altmeister Oskar Kokoschka
wird auf das vielversprechende Talent aufmerksam und nennt ihre „Vogelhandgebilde“
Geschehnisse und magische Landschaften. Wie es zu diesem Genre gehört, sind die Formate
klein. Auffallend sind besonders die spinnwebhaft im Raum verspannten Radierungen; zart
und verwehend die farbigen Klänge der Gouachen.
Einen besonderen Aspekt im Schaffen der Künstlerin, deren Lebensgeschichte stets eng mit
dem Theater verknüpft war, stellen die zahlreichen Bühnenbild- und Kostümentwürfe dar.
Tymian Pachl ist von 1960 bis 1964 an der Kunstakademie Düsseldorf Meisterschülerin des
Bühnenbildners und Malers Professor Teo Otto und erhält dort den Gustav-Poensgen-Preis
für Malerei (1962). In ihren liebevoll und detailgenau ausgearbeiteten Kostümfigurinen zeigt
sich das Thema der Identitätssuche und der Verwandlung in besonders vielfältiger Gestalt.
Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, den 5. November mit einer Vernissage um 18:00 h
und ist bis zum 29. November zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Do/Sa 13:00 – 19:00 h
und So 12:00 – 17:00 h. Der Eintritt ist frei.

Lutherschenke
Lounge
Lutherschenke, © Bild Copyright Oliver Jehn 2026

© Bild Copyright Oliver Jehn 2026

Sonderführung "Stimmen des Friedhofs"
Führung
Sonderführung "Stimmen des Friedhofs", © Bild Nadine Schneider

© Bild Nadine Schneider

Stimmen des Friedhofs - Ein Spaziergang durch Leben, Tod und Erinnerung

Ein Friedhof ist mehr als ein Ort der Ruhe – er ist ein Ort voller Geschichten. Zwischen alten Efeuranken, verwitterten Grabsteinen und stolzen Engeln begegnen wir den Menschen, die unsere Stadt geprägt haben. Ihre Lebenswege, ihre Hoffnungen und Verluste erzählen vom Werden und Vergehen – und davon, was bleibt. 

Bei diesem besonderen Rundgang entdecken Sie den Friedhof als Spiegel der Stadtgeschichte: Wir begegnen Visionären, Wohltätern und einfachen Bürgern, deren Spuren sich bis heute finden lassen. In ihren Geschichten liegt Mut, Menschlichkeit – und die leise Erkenntnis, wie zerbrechlich und zugleich kostbar das Leben ist.

Wir blicken auf alte Begräbnisrituale, entziffern Symbole von Liebe und Hoffnung und erfahren, wie frühere Generationen mit Abschied und Erinnerung umgingen. So wird der Friedhof zu einem Ort lebendiger Geschichte – einem Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart miteinander sprechen.

Ein Spaziergang voller Gänsehautmomente und stiller Ehrfurcht – für alle, die das Leben verstehen möchten, indem sie den Spuren derer folgen, die vor uns gingen.

 

Don Quixote
Theater
Landestheater Eisenach
KONZERT
Konzert
KONZERT, © Bild Foto ist Eigentum Kasseler Konzertchor

© Bild Foto ist Eigentum Kasseler Konzertchor

Konzert am 8. Nov. 2026 - 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Heringen

Sunrise Mass von Ola Gjeilo

Mit seinem Werk beabsichtigte der norwegische Komponist eine musikalische Reise von etwas Transparentem und Raumgreifendem zu etwas Erdverbundenem und Warmem - als Metapher für die menschliche Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen oder auch als spirituelle Reise. Seiner Musikanschauung entspringt der Glaube, dass die Menschen von Natur aus unwillkürlich Transzendenz, das Gefühl von Erlösung, Freude und Frieden, welche die Auflösung von Zwietracht bringen können, suchen. Deshalb möchte er universelle und humanistische Erfahrungen in seiner Musik ausdrücken. Der Text der Sunrise Mass, die 2008 uraufgeführt wurde, stammt aus der Messordnung, die Interpretation der Messe vollzieht sich in verschiedenen Klangräumen, die in den einzelnen Kompositionen The Spheres, Sunrise, The City und Identity erklingen.

Stabat Mater von Antonín Dvořák

Mit Ausschnitten aus der Urfassung führt das Konzert zu einem der schönsten oratorischen, ergreifendsten, tiefgründigsten Werke, die die Trauer der Gottesmutter zum Inhalt haben. Nach dem Tod seiner Tochter Josefa fand der Komponist selbst Trost darin. Aus dieser Fassung mit Variationen von Chor-u. Sologesang bietet dieses Konzert die Höhepunkte der mit Chor besetzten Stücke. Dvořák bemüht sich im Stabat Mater um eine freie künstlerische Bearbeitung des liturgischen Textes eines Franziskaner-mönches aus dem 13. Jahrhundert. Dieses Werk machte ihn mit der Aufführung in der Royal Albert Hall, die er selbst dirigierte, international bekannt.

Mitwirkende:

Kasseler Konzertchor, Mitglieder des Opernchores

Vorprogramm: Nachwuchskünstler der Region

Am Klavier: Julia Reingardt

Musikalische Leitung: Karsten Koch

VVK: Brücken Apotheke + Gemeindebüro Heringen, Welt Laden Bad Hersfeld, Eventim Konzertkasse o. Homepage: www.kasseler-konzertchor.de

Preise: 15 €

Kontakt: Dorothee Körber, Mobil: 01522-1987380, dorkoerb@gmail.com

Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor
Ausstellung
Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor, © Bild gemeinfrei

© Bild gemeinfrei

Museum am Gradierwerk

Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.

"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg
Ausstellung
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg, © Bild Wartburg-Stiftung

© Bild Wartburg-Stiftung

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.

Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.

Ausstellungsort:  Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)  

Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr

Lutherschenke
Lounge
Lutherschenke, © Bild Copyright Oliver Jehn 2026

© Bild Copyright Oliver Jehn 2026

Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor
Ausstellung
Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor, © Bild gemeinfrei

© Bild gemeinfrei

Museum am Gradierwerk

Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.

"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg
Ausstellung
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg, © Bild Wartburg-Stiftung

© Bild Wartburg-Stiftung

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.

Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.

Ausstellungsort:  Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)  

Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr

Lutherschenke
Lounge
Lutherschenke, © Bild Copyright Oliver Jehn 2026

© Bild Copyright Oliver Jehn 2026

Alte Liebe
Film
Alte Liebe, © Bild Verleiher

© Bild Verleiher

Kino Capitol

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.

Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor
Ausstellung
Sonderausstellung: Der Salzunger Kirchenchor, © Bild gemeinfrei

© Bild gemeinfrei

Museum am Gradierwerk

Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaterherzogs Georg II. widmet sich die Ausstellung dem Wirken des Monarchen in der Kurstadt am Beispiel des Salzunger Kirchenchores. Warum unterstützte der Monarch den Chor? Wer waren die prägenden Persönlichkeiten in den vergangenen zwei Jahrhunderten und wie wirkte der Kirchenchor über unsere Heimatstadt hinaus? Wer sich für die Musikgeschichte unserer Region interessiert, dem sei ein Ausstellungsbesuch dringend empfohlen.

"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg
Ausstellung
"Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle" - Sonderausstellung auf der Wartburg, © Bild Wartburg-Stiftung

© Bild Wartburg-Stiftung

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein.
Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz.

Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen.

Ausstellungsort:  Museum der Wartburg, Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten: ab 2. November 2026 bis 25. März 2027 täglich 10 bis 15 Uhr (letzter Einlass)  

Außengelände geöffnet bis 16:30 Uhr

Lutherschenke
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Lutherschenke, © Bild Copyright Oliver Jehn 2026

© Bild Copyright Oliver Jehn 2026

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Montag: 9-12 und 13-15 Uhr
Dienstag: 9-12 und 13-15 Uhr
Mittwoch: 9-12 Uhr
Donnerstag: 9-12 und 13-16 Uhr
Freitag: 9-12 Uhr
sowie nach Vereinbarung