Neues Wohnen in der Altstadt

Die Eisenacher Innenstadt wächst. Seit 2006 wohnen immer mehr Menschen im Zentrum. Bewohner, Einzelhandel und Tourismus beleben die Straßen und Plätze des mittelalterlichen Denkmalensembles mehr denn je. Zentrales Wohnen liegt bei vielen Bevölkerungsgruppen im Trend: Sie profitieren von der Versorgung, der guten Anbindung und einem vielfältigen Wohnungsangebot.
 

Doch wie gehen wir mit bestehenden Brachen, Baulücken, leerstehenden Gebäuden in den engen Straßen des Mittelalterensembles um? „Zentral-Genial“ sucht Lösungen: Was sind die Potenziale der Altstadt, wo wird gebaut und wie gewohnt, welche Lösungen bieten Architektur, neue Wohnformen und gelebte Baukultur heute?


Standorte

Entwürfe lokaler Architekturbüros unterstreichen die Potenziale der Eisenacher Altstadt als zeitgemäßen Wohn- und Lebensraum im mittelalterlichen Stadtkontext und zeigen innovativen Lösungen für sechs Brachen.

Alexanderstraße 46

Frauenplan 45

Frauenplan 31

Goldschmiedenstraße 18 - 20

Sophienstraße 51

Lutherstraße 1

Wartburgallee 78, 78 a


Termine

28. Mai bis 4. Juni

Ausstellung: Goldschmiedenstraße 18-20

Im Foyer der Wartburgsparkasse am Markt wird der Entwurf der Architekturabsolventin an der TU-Berlin M.Sc. Luise Entrich zur Baulücke Goldschmiedenstraße 18-20 ausgestellt. Die Planungsstudie nutzt die große Brachfläche zur Suche nach dem idealen Wohnquartier des 21. Jahrhunderts: altersgemischt, nutzungsgemischt und vernetzt.

Brache des Monats

29. Mai, 15 Uhr

Goldschmiedenstraße 18-20

In der Ausstellung im Foyer der Wartburgsparkasse am Markt präsentieren die Projektbeteiligten den Entwurf von M.Sc. Luise Entrich und laden zur Diskussion.

4. Juli, 16 Uhr

Frauenplan 45

Architekturbüro von Trott und Architektin Roma Riedel präsentieren vor Ort am Frauenplan zwei unterschiedliche Möglichkeiten, das attraktive Eckgrundstück an der Domstraße neu zu bebauen. „Zentral-Genial“ zeigt was geht und lädt zur Diskussion: Wie drücken wir uns heute baulich aus? Welche Spuren hinterlässt die heutige Zeit?

22. August, 16 Uhr

Sophienstraße 51

Gleich drei Varianten präsentieren vor Ort die Planerinnen und Planer von Beyer-Schubert Architekten, Architekturbüro Rimbach und M.A. Melanie Thimm. Das lange Grundstück in der engen Sophienstraße lässt unterschiedlichste Lösungsansätze zu: Vom Bauen in der zweiten Reihe bis zur Neuinterpretation der altstadttypischen Fassadenschindeln.

19. September, 16 Uhr

Alexanderstraße 46

Vor Ort in der Alexanderstraße präsentieren Plewka Architekten radikale Lösungsansätze nicht nur zu den Problemen der engen, verkehrsbelasteten Straße. Sie thematisieren außerdem die steigende Nachfrage nach ‚Singlewohnungen‘, die Integration von Gemeinschaftsflächen und bieten eine Alternative zum PkW-Dauerparken auf dem Grundstück.


Partner

Das Projekt ist auf Initiative des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs, der Stadt Eisenach sowie deren Sanierungsbetreuerin KEM GmbH entstanden. Neben Eigentümern engagieren sich lokale Architekten und Architektinnen. Das Projekt wird von der Wartburgsparkasse und im Rahmen der Städtebauförderung vom Land Thüringen, der Stadt Eisenach und der Bundesrepublik Deutschland gefördert.

So erreichen Sie uns

Stadtverwaltung Eisenach

Abteilung Stadtplanung

 

 

KEM GmbH

Sanierungsbüro Eisenach

Goldschmiedenstraße 1

 

Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V. 


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